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Panasonic Lumix DMC-G1
Statt der Einleitung ein Rückblick: Die Firma Olympus hat als traditionsreiche Herstellerin viele schöne und wegweisende Kameramodelle für Film angeboten, aber bei digitalen SLRs kam Olympus auf keinen ausreichenden Marktanteil, um auf Dauer gewinnbringend zu produzieren zu können. Neues musste her. Da traf es sich gut, dass auch eine der großen Elektronikfirmen den Anschluss verpasst hatte: Gemeinsam entwickelten Olympus und Panasonic das 4/3-Format mit einem wesentlich kleineren Sensor als den bei der Konkurrenz üblichen Sensoren im APS-C-Format (für digitale Spiegelreflexkameras). Außerdem wagen beide Firmen nunmehr die Abkehr von traditionellen Systemkameras und schufen gleichzeitig einen neuen, für digitale SLR-Kameras idealen Objektivanschluss. Panasonic fiel das sicherlich leichter, diese Firma hatte ja keine SLRs für Film erzeugt. Die - relativ wenigen - Benützer von SLR-Kameras mit dem - nunmehr alten - Objektivanschluss der Olympus-Kameras wurden sich selbst überlassen. Leider blieb dem 4/3-System der große Erfolg verwehrt. Das hatte viele Gründe, nicht nur, dass die entsprechenden Kameramodelle zwar einen kleineren Sensor eingebaut hatten als bei der Konkurrenz, dennoch aber nicht oder nur unwesentlich kleiner waren. Dazu kam jedenfalls auch noch, dass die Großen der Branche einen beträchtlichen Teil des Marktes für ihre Produkte erobert hatten - da fällt es schwer, Käufer für die eigenen Produkte zu gewinnen, deren Vorteile nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Das ist das Schicksal jener, die spät dran sind. Jede digitale Spiegelreflexkamera besteht primär aus elektronischen Bauteilen, alle aber beinhalten sie auch Bauteile aus den vergangenen Jahrzehnten, etwa den aufwendigen Verschluss, den Schwingspiegel, das Sucherprisma, sorgsam aufeinander abgestimmt und aufwendig zu bauen. Das kommt daher, dass bei Einführung digitaler SLRs den bisherigen Benützern von Kameras der betreffenden Marken der Umstieg erleichtert werden sollte, vielleicht aber auch daher, dass die ersten Modelle digitaler SLRs von herkömmlichen SLRs für Film abgeleitet wurden: der Film wurde durch den Sensor und die für die Signalverarbeitung nötige Elektronik ersetzt, Objektivanschluss etc. blieben gleich – siehe Nikon. So war es bei der Markteinführung der ersten digitalen Spiegelreflexkameras für den Massenmarkt, so ist es auch heute noch. Die Fortschritte bei der Entwicklung elektronischer Sucher und die große Verbreitung digitaler Kompaktkameras, bei denen das Motiv ohne speziellen optischen Sucher direkt auf einem Monitor betrachtet wird, ließen den Gedanken an eine Kamera mit Wechselobjektiven aber ohne Spiegelkasten, dafür aber mit einem entsprechend großen Sensor, reifen. Fast gleichzeitig und sicherlich aufeinander abgestimmt entwickelten Panasonic und Olympus kompakte Kameras für Wechselobjektive und mit einem Sensor im herkömmlichen Format des 4/3-Systems: diese Kameras sind ähnlich aufgebaut wie die digitalen Kompaktkameras die sonder Zahl den Markt überschwemmen, unterscheiden sich jedoch von diesen durch den größeren Sensor und die Möglichkeit, das Objektiv zu wechseln. Kleinheit und Kompaktheit, aber auch hohe Bildqalität sowohl (und vor allem) im Vergleich mit herkömmlichen digitalen Kompaktkameras sind das Alleinstellungsmerkmal dieser neuen Kameramodelle von Olympus und Panasonic. Dies ist auch ein von der Werbung herausgestellter Vorteil gegenüber den SLRs von Canon, Nikon, Sony, Pentax, zumindest zur Zeit, denn natürlich würden auch deren Kameramodelle entsprechend kleiner gebaut werden können. Mir scheint typisch, dass als erste Firma, die eine vergleichbare Kamera mit einem APS-C-Sensor anbieten wird, Samsung sein wird, auch ein Newcomer, der bisher aus seiner Nische nicht herauskommen konnte: die vielen Käufer, die ihre Kameras erneuern, bleiben den bisherigen Systemen treu und das garantiert den großen Produzenten einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil und macht andererseits Mitbewerbern das Leben schwer. * Die Lumix DMC-G1:
Gegen Ende 2008 stellte Panasonic das erste Modell dieser neuartigen Kameragattung vor, die Lumix DMC-G1: In der äußeren Form einer SLR ähnlich, wenn auch wesentlich kleiner (124 x 84 x 45 mm klein, 345 g Gehäusegewicht). In dieser Kamera wurde auf den traditionellen Spiegel verzichtet, der vor der Aufnahme hinauf- und nach der Aufnahme wieder herunterklappt und mit dessen Hilfe vor und nach der Aufnahme das Motiv durch das Sucherprisma betrachtet wird. Dieser eigentlich optische Sucher wird ersetzt durch einen elektronischen, der das Bildsignal direkt vom Sensor erhält. Wahlweise kann man das Bild auch über den aufklappbaren Monitor betrachten, so wie man es eben von digitalen Kompaktkameras gewöhnt ist und sich derzeit – so man will – bei den digitalen SLRs der Konkurrenz mittels <life view> wieder angewöhnen kann. Da der Spiegelkasten weggelassen wurde, kann das sogenante Auflagemaß, der Abstand zwischen Fassung und Oberfläche des Sensors, gegenüber Kameras mit Spiegelkasten bedeutend verringert werden. Mit dieser neuartigen Kamera ohne Schwingspiegel für das von Panasonic und Olympus so getaufte Micro-4/3-System hat Panasonic einen elektronischen Sucher gebaut, wodurch (in Neudeutsch) Fulltime Live View möglich wird. Solche Sucher sind nicht neu, wesentlich ist aber der technischen Fortschritt gegen den vergleichbaren Suchern in älteren Kameras wie etwa der Nikon Coolpix 5700. In der G1 liefert ein solcher <EVIL-Sucher> ein scharfes und farbstarkes Bild mit ausgezeichneter Brillanz. Allerdings, bei wenig Licht wirkt das Bild in einem solchen Sucher <verrauscht>, grieselig. Die G1 ist eine sehr gute, kleine und leichte Kamera, mit einer Reihe von Vorteilen gegenüber herkömmlichen SLRs. Nur eines ist sie nicht, wie die Lohnschreiber deutscher Magazine zu spät realisiert haben: sie ist keine <Spiegelreflexkamera ohne Spiegel>, denn ihr fehlt der Spiegel, daher wird auch kein Bild auf einem, nicht vorhandenen, Spiegel reflektiert. Daran ändert auch nichts das etwas verunglückte Aussehen der G1, das einer wirklichen SLR durchaus ähnelt. Ich nehme an, dahinter steckt Absicht der Marketingabteilung von Panasonic, man wollte die Käufer nicht allzu sehr verunsichern und auf diese Weise sah die Kamera so ähnlich aus wie eine der bereits gewohnten <Bridgekameras>. 2 Nachteile wurden der sonst gelungenen Kamera alsogleich nachgesagt: das geringe Objektivangebot und das Fehlen einer Video-Funktion, wie sie heute buchstäblich jede Kompaktknipse aufweist, was in einschlägigen Foren bejammert wurde.
Die Lumix DMC-GH1: Im Mai 2009 war es dann soweit: die GH1 mit dieser Video-Funktion folgte der G1 nach knapp einem halben Jahr. Die GH1 filmt im AVCHD-Format mit bis zu 1080 Zeilen (also in Full-HD). Seither herrscht in den Internetforen wieder Ruhe. In allen anderen Eigenschaften entspricht die GH1 im Wesentlichen der G1, weshalb ich mich darauf beschränke, auf die Webseiten von Panasonic zu verweisen. Warum ich über diese Modelle so viel schreibe, so wenig aber über die GF1? Weil die GF1 auf diesen Vorgängermodellen beruht und in Wahrheit nur eine Variante derselben darstellt. Indessen hat sie ihre eigenen Stärken – und ihre Schwächen. Über die schreibe ich im folgenden Text.
Die Lumix DMC-GF1 Seit Oktober 2009 liefert Panasonic eine weitere Micro-Four-Thirds-Kamera im Formfaktor <Kompakt> aus, die GF1, die handlich wie eine Kompakte sei und vielseitig wie eine Spiegelreflexkamera, wie die einschlägige Werbung behauptet. In der entsprechenden Presseinformation wurde ferner ausdrücklich auf die durch das relativ geringe Auflagemaß gegebenen vielfältigen Adapter für Objektive anderer Kameramarken hingewiesen. Panasonic selbst liefert – mit komplizierten Bezeichnungen – Adapter für Leica M und –R Objektive aus. Damit soll offenbar der Nachteil der relativ geringen Auswahl von Objektiven im µ4/3 Format ein wenig kaschiert werden. Über die Vor- und die Nachteile solcher Lösungen schreibe ich weiter unten. Der wesentliche Vorteil der GF1 ist die im Vergleich zu den beiden anderen Modellen relativ geringe Größe des Gehäuses: ca. 119x71x36,3 mm. Teilweise aufgehoben wird dieser Vorteil indessen, prüft man die Maße mit dem angesetzten Kit-Objektiv mit 14 – 45 mm Brennweite (Formfaktor 2, auf Kleinbildmaße umgerechnet also mit dem Bildwinkel eines 28 – 90 mm Objektivs). Mit umkehrt aufgesteckter Gegenlichtblende und Objektivdeckel ist dann das Gehäuse 100 mm dick, aufnahmebereit (mit Gegenlichtblende, aber ohne Deckel) schon fast 140 mm, bei einem Gewicht dieser Kombination (samt SDHC-Karte, Akku und Tragriemen) von ca. 590 g. Da nützt auch die Werbeaussage nichts, das Kitobjektiv sei <trotz seines universellen Brennweitenbereichs kaum größer als ein klassisches 50 mm Normalobjektiv>, denn niemand hat jemals ernstlich behauptet, die Leica etwa mit Noctilux sei eine ideale Kamera für die Jackentasche. Mit anderen Worten: die Kamera ist zwar relativ klein, aber für die Hemd- oder auch Sakkotasche eines Mannes ist sie leider nix. In voluminöse Damenhandtaschen mag sie indessen passen, in einschlägige Bereitschaftstaschen und Kamerarucksäcke ohnehin. Kein Vergleich mit einer durchschnittlichen digitalen Kompaktkamera, zum Beispiel der Leica D-Lux 3 und die ist durchaus nicht die kleinste ihrer Gattung. In den einschlägigen Internet-Foren tummeln sich Leute, die sich zur Kaschierung dieses Größenproblems zum Gehäuse kein Zoomobjektiv, sondern stattdessen ein lichtstarkes 1,7/20mm-Objektiv in flacher „Pancake"-Bauweise gekauft haben und nun vom <flachen Gehäuse> und der <Immer-dabei>-Kamera schreiben. Selbstverständlich kann man Äpfel mit Birnen vergleichen, es gibt manche Gemeinsamkeiten (beide wachsen auf Bäumen, sind essbar, etc.), aber wer einen Apfel will, wird von einer Birne nicht begeistert sein.Erkauft wird nämlich die <Flachheit> der Kamera und damit die <Rocktaschentauglichkeit> durch den Verzicht auf die erweiterten Möglichkeiten eines Zooms. Damit kann man je nach Anforderungen zufrieden sein. Hat es nicht in den 70er-Jahren eine Vielzahl von Kompaktkameras für Film mit lichtstarken Objektiven mit fester Brennweite (je nach Hersteller um die 40 mm) aus Japan gegeben und waren die Leute, die anderes ja bei kompakten Kameras nicht kannten, nicht letztendlich zufrieden? Was die fotografischen Möglichkeiten betrifft, gibt es nichts zu klagen. Was man von digitalen Kompaktkameras und SLRs gewohnt ist, gibt es - bei erfreulich einfacher und übersichtlicher Bedienung auch an der GF1 (und an der G1 und GH1 ebenso):
Einiges ist von Panasonic bei der GF1 schlicht und einfach weggelassen worden. Beispielsweise:
Nicht weggelassen aber durch eine weniger adäquate Lösung ersetzt wurde das aufklappbare Blitzgerät der G1 und GH1. Auch die GF1 besitzt ein ins Gehäuse eingebautes Blitzgerät, das einerseits ohne Kompensation zu recht knapp belichtete Aufnahmen neigt und das andererseits zu nahe am Objektiv sitzt, wodurch bei Personenaufnahmen unschöne Spiegelungen im Augenhintergrund entstehen können. Schwerer wiegt, dass bei Aufnahmen mit kurzer Brennweite und bei geringer Entfernung vom Motiv die Gegenlichtblende das Licht des eingebauten Blitzes teilweise abschattet. Es heißt daher, bei allen Objektiven die Gegenlichtblende vor Blitzaufnahmen abzunehmen, kein schwerer Mangel, aber – mir wenigstens – lästig. Das Angebot von Objektiven: Im Vergleich zu anderen Kamerasystemen (Nikon, Canon etc.) ist das Objektivangebot von Panasonic dürftig, deckt aber die Bedürfnisse jenes Käuferkreises, für den die GF1 und die anderen Modelle primär bestimmt sind (Leute, die mehr wollen, als digitale Kompaktkameras mit winzigen Sensoren bieten) durchaus ab. Es gibt das Kitobjektiv und das angeführte Pancake-Objektiv sowie ferner ein langbrennweitiges Objektiv. Es gibt auch eines, das den Namen Leica trägt, aber das ist nur der Name, erzeugt wird das Ding von Panasonic, <Leica> in der Objektivbezeichnung ist nur ein Werbeargument. Weitere Objektive sind angeblich in Entwicklung, doch ich denke, mit den vorhandenen Objektiven kann man seine fotografischen Bedürfnisse durchaus decken. Dazu kommen die Objektive fürs eigentliche 4/3-Format von Panasonic, Olympus, Sigma und unter dem Leica-Label von Panasonic erzeugt. Wirklich glücklich dürften viele Anwender mit diesen Objektiven nicht werden, denn nicht nur sind sie alle verhältnismäßig groß und außerdem funktionieren nicht alle Funktionen der Kamera bei Verwendung aller dieser Objektive. Dazu bietet Panasonic eine eigene Hinweisseite im Internet. Bei der Benützung von Olympus-Objektiven an den Kameras von Panasonic kommt dazu, dass ja Olympus Verwacklungen im Gehäuse der jeweiligen Kamera bekämpft, Panasonic indessen durch entsprechende Schwingungsdämpfer in den Objektiven. Außerdem …. Außerdem kann man infolge der relativ geringen Gehäusetiefe und des dadurch bedingten geringen Auflagemaßes eine Vielzahl von Objektiven für andere Kamerasysteme mittels entsprechender Adapter an µ4/3 Kameras verwenden. Novoflex bietet eine Reihe von Adaptern, Panasonic selbst, ferner Voigtländer/Cosina und übers Web kann man eine große Auswahl an verschiedenen Adaptern zu teilweise wohlfeilen Preisen aus Deutschland, Hongkong oder schlechthin China beziehen.
Alle diese Adapterlösungen haben einen – für mich – entscheidenden Nachteil: Autofokus funktioniert nicht, wie denn auch ohne mechanische oder elektrische Verbindung zur Entfernungseinstellung des Objektivs; einzelne Belichtungsprogramme funktionieren nicht (Programmautomatik und Blendenautomatik), möglich ist die manuelle Einstellung von Zeit und Blende und die Zeitautomatik. Die Entfernung muss – unter Verwendung der in der Kamera eingebauten Lupenfunktion - auf dem Monitor eingestellt werden. Das funktioniert durchaus, aber es soll niemand glauben, dass man auf diese Weise <auf die Schnelle> Schnappschüsse machen und das Motiv scharf erfasst werden kann. Mir scheint, die Verwendung solcher Adapter ist letztlich nur bei langbrennweitigen Objektiven (ab ca. 50 mm Brennweite bei Kleinbildobjektiven) sinnvoll und nur bei einer bestimmten Art bedächtigem Fotografierens. Immerhin, man kann seine allenfalls noch vorhandenen alten Objektive wieder verwenden, auch wenn die zugehörige Kamera längst den Geist aufgegeben hat. Aber natürlich fragt man sich, ob es Sinn macht, ein Objektiv zur Retina IIIS aus dem Jahr 1960 mit einem Adapter aus China an der GF1 zu benützen (was anscheinend möglich ist). Doch muss das ein jeder für sich selbst entscheiden. Zusammenfassung:
Kameras wie die GF1 und ihre Schwestermodelle ebenso wie die Gegenstücke von Olympus sind durchaus interessante Alternativen zu herkömmlichen SLR-Kameras. Die genannten µ4/3-Kameras und die dazugehörigen Objektive sind doch deutlich kleiner als Kameras und Objektive fürs APS-C-Format; infolge ihres zwar im Vergleich mit APS-C deutlich kleineren, im Vergleich mit den üblichen winzigen Sensoren von digitalen Kompaktkameras haben ihre Sensoren dennoch eine bis zu 9x größere Fläche und leiden daher viel weniger unter diversen Bildstörungen. Wer indessen seine Bilder ohnehin nur im Format 10 x15 cm (oder ähnlich) ausgeben will, kann sich den Kauf ersparen – man wird den Unterschied zu den Bildern aus Kompaktkameras nur bei Betrachtung mit der Lupe sehen. Man muss kein Prophet sein, um zu schreiben, mit weiteren Anbietern vergleichbarer Modelle ist zu rechnen. Dies schon deshalb, weil die Herstellung elektronischer Bauteile in Großserie um ein Haus billiger ist als die Herstellung von herkömmlichen Suchersystemen für SLRs. Die Frage ist ja nur, ob dies Kameras für das µ4/3-Format sein werden oder Modelle auf der Basis herkömmlicher Sensoren im APS-C-Format. Samsung hat soeben eine solche Kamera vorgestellt, die NX10. Im Vergleich mit der GF1 ist sie offenkundig größer, doch scheint mir, setzt sich eine solche Kamera auf dem Markt durch, besteht, wie seit knapp 2 Jahren bei der Modellreihe von Panasonic, ein bedeutendes Potential zur Verkleinerung des Gehäuses. Ich jedenfalls kann auf Grund eigener, nunmehr schon monatelanger Erfahrung mit der Kamera nur sagen, ich bin, unter Berücksichtigung der systembedingten Einschränkungen, mit der GF1 zufrieden. Die GF1 ist eine kleine, relativ leichte Kamera, die sehr schöne Ergebnisse liefert. Was will man mehr? Erstellt am 6.2.2010 Peter Lausch |