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Titelseite
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Einleitung
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Anreise
| Aufenthalt |
Rückreise
13.6.
| 14.6. | 15.6.
| 16.6.| 17.6.
| 18.6. |
19.6.
| 20.6. |
21.6.
| 22.6. |
23.6.
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24.6.
| 25.6. |
26.6.
| 27.6. |
28.6.
| 29.6. |
30.6.
| 1.7. |2.7.|
3.7. |
4.7.| 5.7. |
6.7.
| 7.7.
Einleitung Seit vielen Jahren fahre ich von Wien nach Irland, über die Reisen 1997 und 1999 in den Westen Irlands habe ich je einen Reisebericht geschrieben. Früher bin ich geflogen, und habe mir in Irland ein Auto gemietet. Das kommt mir als Wiener sicher billiger , aber ich fahre 1. gerne mit dem Auto und 2. lieber mit dem eigenen, relativ grossen, als mit einem gemieteten Opel Corsa oder Nissan Micra. Ein wenig mehr über die Entscheidungsgründe können Sie nachlesen. Dieser Bericht beschreibt den Ablauf der Reise im Juni und Juli 2000. Er gibt meine Erlebnisse und Erfahrungen bei dieser Reise wieder. Er ist daher ganz subjektiv, einen Reiseführer soll und kann er nicht ersetzen. Davon gibt es genug zu kaufen. Die Autoren schreiben alle voneinander ab, denke ich: was im Reiseführer steht, ist sehenswürdig - und wird gesehen. Im Internet gibt es auf Deutsch meines Wissens keine Reiseführer über Irland, klar, das würde das Geschäft verderben. Auf Englisch gibt es den ganz anders aufgebauten und auch nur für einen bestimmten Nutzerkreis gedachten Reiseführer von Lonely Planet. Ich schreibe über das, was ich gesehen und erlebt habe. Ich orientiere mich an den Reiseführern, aber ich wähle aus. Was mich als Lausch nicht interessiert, besuche ich nicht, beschreibe es nicht. Umgekehrt: irgendein besserer Steinhaufen, der mich interessiert, bekommt bei mir breiten Raum eingeräumt. Noch etwas: was ich sehe, beschreibe ich. Andere sehen anderes: wer als 19-jähriger Rucksacktourist preiswerte Jugendherbergen sucht (und findet), erlebt anderes. Wer in Diskos gehen will, erlebt den abendlichen Betrieb in einer Stadt mit mehr oder weniger vielen gleichaltrigen Jugendlichen anders als ich mit meinen fast 60 Jahren. Schließlich: kein Reisebericht beschreibt die ganze Reise in allen Aspekten. Manches ist zu persönlich, zu intim, etc. Ich schreibe nichts über Gespräche mit Bekannten oder auch Fremden, mit denen ich zufällig ins Reden komme. Das ist mir zu persönlich, zu zufällig ....... Ärgern Sie sich im Übrigen auch bitte nicht über meine Meinungen, ich ärgere mich auch nicht über die Ihren. Ich schreibe nach bestem Wissen und Gewissen, mich bezahlt keiner und ich bin nichts und niemandem verpflichtet ausser mir selbst. So ist es im Leben, so ist es hier. Das wollte ich gesagt haben. Und jetzt schreibe ich nichts mehr über meine Motive, sondern beschreibe den Ablauf der Reise ab Wien und bis Wien. Wollen Sie über meine Fahrt durch Deutschland und Frankreich nichts wissen, klicken Sie und Sie sind mit mir in Irland.
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Zuletzt geändert: 26. Juli 2007 |
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