TEIL 1: RÜCKBLICK AUF DIE SUCHERKAMERAS VON CANON

TEIL 2: WAS  SIND LEICA-COPIES?

TEIL 3: BEDIENUNG, BEWERTUNG UND BEDEUTUNG DER CANON VI-T

 


 

  TEIL 3:
BEDIENUNG, BEWERTUNG UND BEDEUTUNG DER Canon VI-T:

 


Die heute erhältlichen Objektive und Zubehörteile zu Schraubleicas (und damit
auch zu Leica-Copies) ermöglichen Ausrüstungskombinationen,
die durchaus auf der Höhe der Zeit sind - im Bild eine Canon VI-T
mit Voigtländer Nokton 1,5/50 mm und Belichtungsmesser VC II.

 

Dies ist das letzte Modell mit Schnellaufzugshebel in der Bodenplatte. 

In Transportstellung ist der Hebel in den Kameraboden eingeklappt. In Aufnahmestellung der Kamera wird er ausgeklappt. Nach jeder Aufnahme erfolgt der Filmtransport, indem der Hebel  (in Aufnahmehaltung!) von rechts nach links bis zum Anschlag geschoben wird. Dadurch wird der Film transportiert. Alternativ kann der Film aber auch mittels des Transportknopfes auf der Gehäuseoberseite transportiert werden (möglich, aber ein wenig mühsam).

Die Canon VI-T entspricht in allen Details ihrem Schwestermodell VI-L – mit einer Ausnahme: beim Modell VI-L erfolgt der Filmtransport mittels des üblichen Schnellschalthebels auf der Gehäuseoberseite. Von dieser Kamera wurden 10.350 Exemplare hergestellt.

Es gibt noch eine sozusagen vereinfachte Version der VI-L, die Canon P. Diese wiederum entspricht bis auf den <vereinfachten> Sucher und der Bezeichnung <P> auf der Gehäuseoberseite vollkommen der VI-L; von dieser Modellvariante wurden insgesamt fast 88.000 Exemplare erzeugt – das macht sie zur meistverkauften Sucherkamera mit Wechselobjektiven aller Zeiten von Canon.

Die Modellreihe VI von Canon unterscheidet sich von allen früheren Modellen durch den neuen Verschluss, dessen Verschlussvorhänge nicht mehr aus Tuch, sondern aus beschichteter Metallfolie bestehen. Die Metallfolie der Verschlusstücher dieser Modellreihe hat sich als weit widerstandsfähiger als die bei Canon früher und bei Leitz bzw. Leica auch heute noch (bei den Modellen M7 und MP) üblichen Verschlusstücher aus gummiertem Baumwolltuch erwiesen. Sie ist allerdings auch sehr empfindlich: kaum eine Kamera mit solchen Metallschlitzverschlüssen weist keine verknitterten <faltigen> Verschlussvorhänge auf, die aber normalerweise keinen Einfluss auf die Funktion des Verschlusses haben.

Die Modellreihe VI (bzw. die Canon P) hat nur mehr einen Verschlusszeitenknopf für kurze und für lange Zeiten auf der Gehäuseoberseiten (der für die früheren Modelle von Canon übliche Langzeitenknopf an der Gehäusevorderseite – eine Anleihe von Canon bei den Leicas mit Schraubgewinde - ist weggefallen). Während der Auslösung dreht sich der Zeitenknopf – zum Unterschied von früheren Modellen und von allen Schraubleicas) nicht mit. Dies ermöglicht einen  mit dem Zeitenknopf kuppelbaren Aufsteckbelichtungsmesser – ähnlich den <Leicametern> bei den Leicas mit Bajonettverschluss seit 1954.

Der Sucher der Kamera lässt sich auf verschiedene Brennweiten einstellen. Dies erfolgt mit Hilfe eines kleinen Rades neben dem Suchereinblick. In Stellung <50> ist ein Sucherrahmen für das Normalobjektiv sichtbar, der ebenso wie der in Stellung <100> sichtbare Rahmen für die Brennweite 100 mm die Parallaxe ausgleicht. Bei Brennweite 50 mm wird das Sucherbild im Maßstab 1:1 wiedergegeben; wird der Rahmen für 35 mm Brennweite eingedreht, wird alles, was im Sucher (ohne Rahmen) gesehen wird, auf dem Film abgebildet. Zusätzlich gibt es noch eine weitere Stellung mit einer Suchervergrößerung von 150%: in dieser Stellung wird der Mittenteil des Motivs abgebildet und kann in kritischen Fällen die Entfernung leichter eingestellt werden. Als eigentlicher Sucher eignet sie sich nicht.

 

Bedienungselemente:

Ich setze voraus, dass Sie mit den grundlegenden Bedienungselementen einer manuell zu bedienenden Sucherkamera vertraut sind.

 

  1. Ausklappbare Rückspulkurbel, zu bedienen nachdem Sie den Ring um den Auslöser so gedreht haben, dass der Punkt auf dem Ring auf den schwarzen Punkt auf der Gehäuseoberseite zeigt.

  2. Markierung für die Filmebene.

  3. Skala für den im Sucher manuell mittels des Drehrades 8 eingestellten Sucherrahmen.

  4. Je nach Entfernungseinstellung mehr oder minder ausgefahrener Knopf, mit dem die Parallaxe spezieller Zusatzsucher ausgeglichen wird – die Zusatzsucher sind heutzutage kaum erhältlich.

  5. Zeitenrad, mit dem alle Belichtungszeiten eingestellt werden und das sich beim Verschlussablauf nicht mitdreht, wodurch, gemeinsam mit der seitlichen Riffelung, spezielle Belichtungsmesser von Canon mit der Zeiteneinstellung gekuppelt werden können.

  6. Auslöser mit drehbarem Ring.

  7. Bildzählwerk mit automatischer Einstellung auf Null bei Öffnen der Kamerarückwand.

  8. Drehrad für die Einstellung des Sucherrahmens je nach Brennweite.

  9. Filmmerkscheibe

  10. Fenster für die Kontrolle des Filmtransports

  11. nach Drücken des Knopfes an der Gehäuserückseite kann der Transportknopf angehoben und der Film ohne Verwendung des Hebels auf der Kameraunterseite transportiert werden – Notlösung, da langsam und umständlich.

 

Bedienung der Kamera:

Ich beschreibe Ihnen im Detail die Vorgänge zwischen dem Anfassen der Kamera und dem Auslösen des Verschlusses sowie den Handgriffen zur Herstellung des Bereitschaftszustandes für die nächste Aufnahme. Diese Beschreibung setzt – hoffentlich – keine Vorkenntnisse voraus. Haben Sie solche, ersparen Sie sich diesen Abschnitt und lesen danach hier weiter.

  • Sie legen die Kamera aus der Aufnahmehaltung mit der Vorderseite nach unten auf eine sichere Auflage.

  • Klappen Sie den Knebel links auf dem Kameraboden auf und drehen Sie ihn bis zum Anschlag. Danach ziehen Sie den Metallhebel an der Seitenwand des Gehäuses in Richtung auf Ihren Körper, bis die Rückwand aufspringt. Klappen Sie die Rückwand auf. Das Bildzählwerk (7 in der obigen Abbildung) stellt sich automatisch auf Null.

  • Legen Sie eine unbelichtete Filmpatrone mit Kleinbildfilm so in das linke Patronenfach, dass das vorstehende Ende der Filmpatrone zum Kameraboden zeigt. (Schützen Sie bei diesem Schritt und den Schritten bis einschließlich 5. den Film vor direktem Sonnenlicht) bis die Patrone in der Halterung liegt. Helfen Sie notfalls nach Ausklappen der Rückspulkurbel (1 auf obiger Abbildung) durch leichtes Drehen nach rechts oder links so lange nach, bis die geschlitzte Welle der Rückspulkurbel im Gehäuse in die Patrone einrastet.

  • Ziehen Sie den Filmanschnitt (die <Filmzunge>) nach rechts und schieben Sie sie in den Schlitz der Aufwickelspule, so weit sie hineingeht, ohne Gewalt anzuwenden. Achten Sie darauf, dass der kleine Haken der Aufwickelspule in ein Perforationsloch eingreift.

  • Achten Sie darauf, dass die Zähne der Filmtransportrolle links neben der Aufwickelspule korrekt in die Perforation eingreifen. Drehen Sie sodann den Film mittels des – ausgeklappten – Hebels am Kameraboden vorsichtig weiter und stellen Sie sicher, dass er ordnungsgemäß aufgewickelt wird und sicher in der Filmführung liegt. Straffen Sie notfalls den Film in der Filmkassette durch leichtes Drehen der Rückspulkurbel im Uhrzeigersinn, bis Sie einen leichten Widerstand spüren.

  • Schließen Sie die Rückwand und drehen Sie den Knebel am Kameraboden zurück in die Ausgangstellung.

  • Drehen Sie den Ring (6 in der Abbildung) so, dass der Index auf A zeigt. Lösen Sie ein- oder zweimal aus, bis das Bildzählwerk (7) auf 1 steht. Dreht sich dabei der rote Punkt im runden Fenster auf der Gehäuseoberseite (10) mit, wird der Film ordnungsgemäß transportiert. Sie sind bereit für die erste Aufnahme.

  • Kontrollieren Sie vor der ersten Aufnahme (und bei jedem Objektivwechsel), ob der schwarze Strich im runden Fenster (3 in der Abbildung) auf die Markierung der Brennweite des eingeschraubten Objektivs zeigt. Wenn nicht, drehen Sie am Rad (8) solange, bis dies der Fall ist. Bei <50> wird ein Sucherrahmen für 50 mm Brennweite eingespiegelt. Hingegen entspricht alles, was Sie beim Blick in den Sucher sehen, dem Bildwinkel eines Objektivs mit 35 mm Brennweite. Drehen Sie das Rad, bis die Markierung auf 100 zeigt, wird ein Begrenzungsrahmen für die Brennweite 100 mm angezeigt.

  • Nehmen Sie die Kamera ans Auge und blicken Sie durch den Sucher. Visieren Sie das gewählte Motiv an und stellen Sie durch drehen am Entfernungsring des Objektivs scharf (drehen Sie so lange, bis sich die beiden gegeneinander verschobenen Teilbilder in der Mitte des Suchers decken).

  • Messen oder schätzen Sie die Belichtung und stellen Sie die Zeit am Zeitenrad (5) ein und die Blende an der Blendenskala des Objektivs. Lösen Sie aus. Schieben Sie den ausgeklappten Hebel am Kameraboden bis zum Anschlag nach links und achten Sie durch Blick auf (10), dass der Film transportiert wird.

  • Sie haben die erste Aufnahme mit der Canon VI-T gemacht und sind bereit zur zweiten Aufnahme. Mit etwas Übung und entsprechend kurzen Belichtungszeiten schaffen Sie bis zu 2 Bildern in der Sekunde, wenn Sie das wollen.

  • Haben Sie alle Aufnahmen, für welche die Länge des Films ausreicht, gemacht, lässt sich der Film nach der Aufnahme nicht mehr transportieren. Wenden Sie keine Gewalt an!

  • Drehen Sie den Ring (6) um den Auslöser gegen den Uhrzeigersinn, bis der Indexpunkt auf den schwarzen Punkt auf dem Gehäuse zeigt. Klappen Sie die Rückspulkurbel auf und spulen Sie den Film in die Kassette zurück. Löst sich der Film von der Aufwickelspule, spüren Sie einen kleinen Widerstand. Wollen Sie den Film selbst entwickeln, öffnen Sie nun die Rückwand und entnehmen Sie die Filmpatrone. Versäumen Sie nicht, den Filmanschnitt zu kennzeichnen, um Verwechslungen mit unbelichteten Filmen zu vermeiden (knicken Sie zum Beispiel den Filmanschnitt des belichteten Films um). Wollen Sie den belichteten Film in einem Labor entwickeln lassen, spulen Sie ihn ganz in die Filmpatrone zurück.

  • Öffnen Sie die Rückwand bei gedämpftem Licht (z. B. Körperschatten) und bewahren Sie den belichteten Film nicht im direkten Sonnenlicht auf.

  • Das war’s auch schon!

     

    Die Bedeutung der Kamera:

    Im Rückblick ist die Canon VI-T die letzte Kamera mit Bodenaufzug mittels ausklappbaren Hebels. Canon hat dieses Konzept danach nicht mehr weiter verfolgt – nicht zuletzt deshalb, weil sich die Kunden eher für Modelle mit dem üblichen Schnellschalthebel auf der Gehäuseoberseite entschieden. Die Produktionszahlen zeigen es ganz deutlich

     

    Dazu kommt, dass ein vereinfachtes Modell der VI-L, die Canon P mit 87.875 verkauften Kameras zum bis dahin erfolgreichsten Kameramodell von Canon wurde. Diese Kamera weist indessen einen Schnellschalthebel auf und ist ansonsten mit der VI-L baugleich, bis auf den Sucher: Sind bei den Modellen der Serie VI die Sucherrahmen mittels eines Rades neben dem Suchereinblick verstellbar, zeigt der Sucher der Canon P immer drei Sucherrahmen, für 35, 50 und 100 mm Brennweite.

    Im Vergleich dazu führte die Canon VI-T sozusagen ein Schattendasein.

    Man muss es nämlich sagen: der Bodenaufzug mittels eines ausklappbaren Hebels war und ist nicht jedermanns Sache. An sich ist dieser Bodenaufzug ja eine Erfindung von Leitz. Von Leitz wurde ein entsprechendes Zubehörteil (Codewort für Bestellungen: SCNOO) ab 1935 anboten und in Form des Leicavit ab 1951 vervollkommnet. Bei den Leicas aber war dieser Schnellaufzug im Wesentlichen ein Zubehörteil (von der späteren Leica MP abgesehen), das extra zugekauft werden musste. Und so ist es geblieben, seit ein entsprechendes Zubehör neuerdings von Leica wieder angeboten wird – billiger und schon seit vielen Jahren erhältlich ist der funktionsgleiche Rapidwinder von Abrahamsson.

    Zwar ermöglicht dieser Schnellaufzug bei Leica und Canon tatsächlich Aufnahmefrequenzen mit bis zu 2 B/sec, aber die Meinungen über die Zweckmäßigkeit dieser Art des Filmtransports sind dennoch geteilt. Denn wenn die rechte Hand die Kamera hält, die Linke den Schnellaufzug betätigt, welche Hand stellt dann die Entfernung ein? Wirkliche Gebrauchsvorteile ergeben sich eigentlich nur bei schnellen Aufnahmefolgen von Motiven in gleich bleibender Entfernung.

    Ansonsten ist die Kamera in mancher Hinsicht den traditionellen Leicas mit Schraubgewinde überlegen:

  • Über einen Mess-Sucher hat keine Schraubleica je verfügt.

  • Der Sucher aller Schraubleicas wirkt stark verkleinert, was die Bildkomposition nicht gerade erleichtert. Hingegen liefern VI-T ebenso wie VI-L und das Modell P einen Sucher, der bei Brennweite 50 mm das Sucherbild im Verhältnis 1:1 wiedergibt.

  • Nur die Leica IIIg hat einen Leuchtrahmensucher mit einem zusätzlich eingespiegelten Rahmen für 90 mm Brennweite, allen anderen Schraubleicas fehlen Leuchtrahmen überhaupt.

  • Der Verschluss der Canon besteht aus einer Metallfolie, die gefeit ist vor dem bei Leicas immer wieder vorkommenden Durchbrennen des bei ihnen verwendeten Verschlusstuchs. Zwar ist die Metallfolie bei der Canon recht empfindlich und man findet heute kaum mehr ein Exemplar ohne verknitterte Folien, aber diese Knicke beeinflussen nicht die Funktionsfähigkeit.

  • Zur Canon gab es einen aufsetzbaren Belichtungsmesser in mehreren Varianten, der mit dem Zeitenknopf der Kamera gekuppelt werden konnte – bei Leicas mit Schraubgewinde sucht man das vergeblich. Solches gibt es erst bei der Leica M 3 ab 1954, denn erstmals hat dieses Modell einen Verschluss, bei dem sich das Zeitenrad während der Aufnahme nicht dreht – Voraussetzung für die Kupplung.

  • Ihre Eigenschaften machen die Canon VI-T zu einer Kamera, mit der Fotografieren auch heute noch Freude macht – mir macht es mehr Freude, mit ihr Bilder aufzunehmen als mit einer Schraubleica. Mit dieser Auffassung bin ich nicht allein – die Wertschätzung schlägt sich nieder in vergleichsweise recht hohen Preisen.

    Infolge der seit einigen Jahren angebotenen preisgünstigen Wechselobjektive mit Schraubfassung M39 von Cosina/Voigtländer lassen sich an dieser bald 50 Jahre alten Kameras auch moderne Objektive mit sehr guter Leistung verwenden, denn in unseren Breiten sind Canon-Mess-Sucherkameras extrem selten verkauft worden. Die hierzulande angebotenen Gehäuse und Original-Objektive sind fast immer in gebrauchtem Zustand aus dem Ausland importiert worden.

    Dennoch: den Nimbus der Leica besitzt keine Canon-Kamera.

    Und ein paar Einschränkungen bei der Verwendung gibt es auch: die wichtigste ist, dass nicht alle Objektive mit Leica-Schraubgewinde an der Canon verwendet werden können. Im Gehäuse findet sich ein Metallring, der zur Beseitigung von internen Reflexionen dient, der jedoch weit ins Gehäuse hineinragende Objektive beschädigen kann.

    Bekanntestes Beispiel für ein solches Objektiv sind das Avenon 2,8/21 mm, das baugleich auch als Kobalux und Avenar im Handel war.

    Ferner gehören dazu trotz des passenden Gewindes alle versenkbaren Objektive von Leitz zur Leica dazu (Sie können sie verwenden, sollten sie aber nicht versenken). Probieren Sie daher vor jedem Kauf mit Sorgfalt aus, ob Ihr Objektiv an der Canon VI-T auch wirklich klaglos passt.

     

    Zusammenfassung:

    Canon war mit den Sucherkameras mit Schraubfassung M39 nicht annähernd so erfolgreich wie damals Leitz, trotz des niedrigeren Preises. Das änderte sich erst, als Leitz das Menetekel an der Wand zu spät erkannte und mit der Leicaflex und deren Nachfolgemodellen nicht mehr mit der Konkurrenz mithalten konnte. Letztlich konnte aber auch die Canon VI-T mit der ab 1954 lieferbaren Leica M3 ebenso wenig konkurrieren wie mit der – in ihren Möglichkeiten annähernd vergleichbaren – Leica M2. Andererseits war die Canon VI-T – deutlich – den Leicas mit Schraubfassung überlegen.

    Wollen Sie heutzutage mit einer manuell zu bedienenden Sucherkameras für auswechselbare Objektive fotografieren und einmal was anderes probieren als eine alte Leica – dann sollten Sie sich den Kauf einer Canon VI-T überlegen. Wie ich immer schreibe: Ihren Bildern wird man das Alter der Kamera nicht ansehen, auch nicht, dass die Kamera vielleicht älter ist als Sie selbst.

     

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    Peter Lausch
    Zuletzt geändert am 21. September 2006
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