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HOMEPAGE
NIKON-STORY
LEICA-STORY
IRLAND
2003
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Aufsteckbelichtungsmesser zu Nikon SP etc:

Vorgestellt wurde
dieser Belichtungsmesser 1957 zur Verwendung mit der Nikon SP, er
lässt sich aber auch an den späteren Modellen S3, S4 und S3M
verwenden, die ja allesamt über keinen eingebauten Belichtungsmesser
verfügen. An den früheren Modellen Nikon I, M, S und S2 lässt er
sich nicht ansetzen, weil er mit den Bedienungselementen auf der
Oberseite der Kameras kollidiert. Insgesamt wurden etwa 17ooo Stück
produziert, was zeigt, dass es sich um ein seinerzeit sehr begehrtes
Zubehör handelte - war ja auch praktisch und handlich.
Wäre er nicht von
Nikon erzeugt worden, man müsste kein Wort über das Gerät verlieren.
Er gehört zu den vielen bauähnlichen Belichtungsmessern, die, klein
und handlich, auf die Kamera aufgesteckt werden konnten, mit
Selenzelle und Diffusor ausgestattet waren und bei wenig Licht
nichts mehr anzeigten. Durch Druck auf den links oben ersichtlichen
Knopf konnte die Schutzkappe aufgeklappt und der Belichtungsmesser
benützt werden. Durch eine mitgelieferte Streuscheibe eignet sich
das Gerät auch für Lichtmessung (vom Motiv aus). Lieferbar war auch
eine separate, in die Schiene in der Abbildung links oben
einschiebbare seitlich ansteckbare Verstärkerzelle . Bei deren
Verwendung ist für die Zeiteinstellung nicht der Pfeil auf dem
Gehäuse, sondern das Fenstersymbol daneben maßgebend. Diese
Verstärkerzelle ist übrigens auch mit den späteren
Aufsteckbelichtungsmessern zur Nikon F verwendbar - Abbildung
hier.
Es gibt eine
(seltenere) graue Ausführung und die gängigere Ausführung mit
schwarzem Gehäuse. Infolge Alterung der Selenzelle funktionieren
allerdings nur mehr wenige Exemplare auch heute noch genau, wenn
überhaupt.
Die Bedienung ist
einfach. die gewünschte Zeit wird mit der weißen Scheibe auf den
weißen Pfeil auf dem Gehäuse eingestellt und auf Grund der mit der
schwarzen Scheibe eingegebenen Filmempfindlichkeit in ASA gegenüber
dem kleinen schwarzen Pfeil auf der Zeitenscheibe (im Beispiel auf
100 ASA eingestellt) ergibt sich je nach Zeigerausschlag die
passende Blende. Filterfaktoren etc. musste der Benutzer manuell
berücksichtigen.
Auf der Unterseite
befindet sich ein Aufsteckfuß, der in den Sucherschuh der Kamera
eingeschoben wird und eine durchaus handliche Kombination von Kamera
und Belichtungsmesser ergibt.
Von vorne gesehen
sieht der Belichtungsmesser so aus:

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Belichtungsmesser zur Nikon F

Denkt
man an Belichtungsmesser zur Nikon F, denkt man
normalerweise an den Photomic, eine Kombination von
Prismensucher und (mit Zeit und Blende gekuppelten)
Belichtungsmesser, vor allem an die Modelle mit
TTL-Innenmessung.
Die
Nikon F wurde ab Juni 1959 verkauft; damals war aber der
Photomic noch nicht fertig. Nikon lieferte statt dessen
in mehreren Varianten einen mit Zeit und Blende
gekuppelten Belichtungsmesseraufsatz mit Selenzelle .
Sein Zeitenknopf ist durch einen Stift auf dem
Zeitenknopf der Kamera verbunden. Die Verbindung mit der
Blendenskala des Objektivs erfolgt mittels des
gabelförmigen Blendenmitnehmers des Objektivs, in den
ein Kupplungsstift an der Unterseite des
Belichtungsmessers einrastet.
In der
Abbildung oben ist links vorne der
Belichtungsmesseraufsatz Modell 1 abgebildet. Wie die
übrigen Varianten wird er durch 2 Klemmen mit der
Frontplatte der Kamera verbunden und deckt den
Schriftzug Nikon ab, weshalb jeder
Belichtungsmesseraufsatz mit einem eigenen Schriftzug
versehen ist.
Mit der
Drehscheibe auf der Oberseite wird die
Filmempfindlichkeit in ASA von 6 - 4000 ASA eingestellt
sowie ferner die gewünschte Blende am Objektiv mittels
des Einstellhebels unterhalb des Belichtungsmessers und
des gabelförmigen Blendenmitnehmers des Objektivs.
Danach kann die passende Zeit-/Blendenkombination auf
der Drehscheibe mit Hilfe der beweglichen Anzeigenadel
abgelesen bzw. durch Verstellen von Zeit oder Blende
korrigiert werden. Ein Ein- und Ausschalter fehlt, weil
ja die Selenzelle den für die Messung notwendigen Strom
bei Lichteinfall auch ohne Batterie produziert.
In
Aufnahmehaltung befindet sich rechts eine Halterung für
eine aufsteckbare Verstärkerzelle. Eine Nikon F mit
Belichtungsmesser Modell I samt Verstärkerzelle zeigt
die folgende Abbildung:

Im
Glasfenster auf der Oberseite des Belichtungsmessers
zeigte eine goldfarbene Messnadel bei schlechtem Licht
und eine silberfarbene Messnadel bei gutem Licht die
richtige Blende an.
In der
Abbildung am Seitenanfang sehen Sie rechts oben das
Modell II des Belichtungsmesseraufsatzes, erkennbar
durch die größeren Fläche der Selenzelle, die dadurch
empfindlicher ist als die des Modell I. Dafür hat Nikon
den Anschluss für die Verstärkerzelle weggelassen.
Das Modell
III schließlich hat zwar wieder den Anschluss für die
Verstärkerzelle, hat eine etwas kantigere Form und ist
etwas länger als Modell I und II.

In der
Abbildung am Seitenanfang sehen Sie übrigens rechts
unten den Belichtungsmesseraufsatz Modell III mit dem
Schriftzug <Nikkor> an Stelle von <Nikon>. Eine Zeit
lang wurde infolge eines namensrechtlichen Streits mit
Zeiss Ikon die Nikon samt Zubehör in Deutschland als <Nikkor>
verkauft. Als Zeiss Ikon keine Kameras mehr herstellte,
wurde die Kamera samt Zubehör auch in Deutschland als
Nikon geliefert.
Nikon F Photomic
(Nikon F mit Belichtungsmesseraufsatz
Photomic)

Ab 1962 lieferte Nikon zum Gehäuse der Nikon
F eine als <Photomic> bezeichnete
Kombination von Prismensucher und
Belichtungsmesser mit CdS-Zelle, wobei eine
Quecksilberbatterie PX-13 mit 1,3 Volt den
notwenigen Strom für die Messung lieferte.
Gemessen wird durch die außenliegende
CdS-Messzelle. Der Photomic ohne
Namenszusatz verfügt über keine
Innenmessung!
Der Photomic existiert in 2 Ausführungen,
einer ersten, älteren, bei der das
Mess-System mit einer ausschwenkbaren Klappe
eingeschaltet wird (in der Abbildung oben in
eingeschaltetem Zustand). Der Ausschlag der
Messnadel kann durch Blick in den
Prismensucher und wahlweise auch von oben
durch Blick auf das Messfenster auf der
Oberseite des Suchers verfolgt werden. Der
Photomic ist wie alle Nachfolgemodelle
dieses Sucheraufsatzes recht groß und
überdeckt die Blendenskala des Objektivs.
Daher findet sich bei allen Modellen an der
Rückseite ein kleines Fenster, in dem die
eingestellten Blendenzahl abgelesen werden
kann.
Was in der Abbildung links aus dem Aufsatz
ragt, ist ein vorne auf das runde Mess-Auge
aufsteckbarer Teleskopvorsatz und eine
Streuscheibe. Mit dem Photomic ist daher
nicht nur, wie sonst üblich, Objektmessung,
sondern nach Aufsetzen der Streuscheibe aufs
runde Messauge auch Lichtmessung möglich.
Mit dem Televorsatz wird der Messwinkel von
ca. 60 Grad auf 18 Grad verkleinert -
praktisch z. B. bei Aufnahmen mit
Teleobjektiven mit Festbrennweiten von 85
bis 135 mm (Zoomobjektive waren noch nicht
erfunden), aber auch eine Art Spotmessung
war möglich, obgleich der Begriff damals
noch nicht existierte.
Ähnlich schaut auch die 2. Ausführung (unten
abgebildet) aus, doch wurde die Klappe
(<Flag> auf Englisch) durch einen kleinen
seitlichen Schalter ersetzt, mit dem der
Belichtungsmesser eingeschaltet wurde.
Ausgeschaltet wurde er dann durch Druck auf
einen kleinen Druckknopf auf der Oberseite
des Gehäuses. Die automatische Abschaltung
nach einer bestimmten Zeit war noch nicht
erfunden! |
Nikon F Photomic T
(Der Photomic T Sucher zur Nikon F)
Ab 1965, beginnend mit Kamera Nr. 6 700 001,
lieferte Nikon die ersten Nikon F's mit
einem TTL-Belichtungsmesseraufsatz aus.
Dieses etwas klobige Bauteil enthielt das
Sucherprisma, den elektrischen
Belichtungsmesser und 2 Quecksilberbatterien
PX-13 mit je 1,3 V Spannung. Der Photomic T
ermöglichte erstmals bei der Nikon F die
Innenmessung bei offener Blende, was damals
bei weitem noch nicht bei allen
Konkurrenzprodukten der Fall war. Die
Belichtung wurde auf der ganzen Mattscheibe
gemessen (Ganzfeldmessung), eine
mittenbetonte Messung wie bei den
Nachfolgemodellen oder gar die heute übliche
Matrixmessung gab es noch nicht. Dafür war
der Belichtungsmesser für die damalige Zeit
recht empfindlich, sein Messbereich reichte
von Lichtwert 2 - 17, das entspricht bei ISO
100 einem Bereich von 1/2 Sekunde bei Bl.
1,4 - 1/1000 Sekunde bei Bl. 11, wenn ein
Nikkor-S 1,4/50 verwendet wurde.

Der Photomic T war ein - rückblickend
betrachtet - wichtiger Fortschritt. Nicht
nur war damit die TTL-Belichtungsmessung
möglich, was eine genauere Belichtung
zuließ, auch und vor allem, wenn die Kamera
mit Zwischenringen oder Balgengerät
verwendet wurde - konnten doch automatisch
die Verlängerungsfaktoren berücksichtigt und
damit eine genaue Belichtung derartiger
Aufnahmen sichergestellt werden. Bis dahin
war es notwendig gewesen,
Verlängerungsfaktoren manuell zu
berücksichtigen, der Aufsatz nahm diese
Arbeit ab. Darüber hinaus war bei allen
Aufnahmen, bei denen das Objektiv an der
Kamera verwendet wurde, dank des von Anfang
an an den Objektiven mit Springblende
angebrachten Blendenmitnehmers die
Belichtungsmessung bei offener Blende
möglich.
Ausgenommen hievon waren Aufnahmen mit
Zwischenringen, Balgengerät und überhaupt
alle Aufnahmen, wo, wie etwa bei
Mikroskopaufnahmen, ohne an die Kamera
angesetztes Objektiv gearbeitet wurde. Da
wurde es dann kompliziert: zwar wurden die
Verlängerungsfaktoren berücksichtigt, aber
es musste
-
der ASA-Wert auf der Skala auf der
Oberseite des Zeitenknopfes auf den
roten Punkt (für Blende 1,2) der Skala
direkt unterhalb gedreht werden,
-
der Blendenmitnehmer auf der Vorderseite
des Photomic T manuell ganz nach rechts
geschoben
-
und die Belichtung bei Arbeitsblende
gemessen werden.
Nach heutigen Begriffen war die Benützung
des Photomic T auch sonst nicht wirklich
bequem, aber damals war man Besseres nicht
gewohnt und daher zufrieden. So musste die
Empfindlichkeit des eingelegten Films
manuell mit dem Index für die größten Blende
auf dem Drehknopf abgeglichen werden. In der
unteren Abbildung sehen Sie die korrekte
Einstellung, wenn ein ISO 100 Film mit dem
Nikkor-S 1,4/50 verwendet wird.
Mit dem kleinen seitlichen Druckknopf vorne
wurde der Belichtungsmesser eingeschaltet,
wobei der Knopf auf der Oberseite angehoben
wurde (er musste nach der Messung
niedergedrückt werden, um den
Belichtungsmesser wieder auszuschalten, die
heute übliche automatische Abschaltung des
Mess-Systems war 1965 noch nicht erfunden).
Bei der Messung wurde an Blenden- oder
Zeitenskala so lange gedreht, bis die
Messnadel (sichtbar im kleinen Kästchen an
der Oberseite des Aufsatzes und beim Blick
auf die Mattscheibe) sich auf eine
Kreismarke einpendelte. Damit war - sofern
der bildwichtige Teil des Motivs angemessen
wurde - die richtige Belichtung eingestellt.

Der Photomic T wies zwei systemimmanente
Mängel auf:
-
Wurde ein Objektiv mit einer anderen
Lichtstärke angesetzt, z. B. ein
Nikkor-Q 3,5/135 musste die
Filmempfindlichkeit an die max. Blende,
im Beispiel: 3,5, angepasst werden.
Wurde diese Anpassung in der Eile
vergessen, waren mehr oder minder falsch
belichtete Aufnahmen die Folge.
-
War der bildwichtige Teil des Motivs
(etwa bei einem Porträt) deutlich heller
oder dunkler, musste die gemessene
Belichtung manuell korrigiert werden, um
eine Über- oder Unterbelichtung des
Gesichts zu vermeiden. Das war eine
unvermeidbare Folge der Ganzfeldmessung.
Normalerweise wurde der Photomic T mit dem
Kameragehäuse gemeinsam angeboten, die
Kamera in dieser Ausführung wurde daher von
Nikon als <Nikon F Photomic T> bezeichnet.
Der Photomic T konnte aber auch als
Zusatzsucher separat gekauft und an Stelle
des <normalen> Prismen- oder des
Lichtschachtsuchers benützt werden. Das war
problemlos möglich, außer bei den früheren
Kameras unter Nr. 6 700 001; sofern diese
Anpassung nicht ohnehin schon von Nikon im
Werk vorgenommen worden war, musste die
nächst gelegene Nikon-Vertretung für einen
nominellen Betrag zwei Stege im Gehäuse
oberhalb der Mattscheibe ein wenig
abschleifen, damit der Photomic T
einwandfrei passte.
Leider ist nämlich Nikon auch in den ersten
Produktionsjahren der Nikon F der Tradition
bei den Sucherkameras treu geblieben,
Deckplatten etc. auf Vorrat zu erzeugen und
mit der Zeit aufzubrauchen. Es gibt daher
auch Nikon F Photomic T mit niedrigerer
Nummer, bei denen, weil - unter der
Verwendung der <alten> Deckplatte später
hergestellt - die Halterung bereits
modifiziert worden ist, ebenso wie es ältere
Nikon F gibt, bei denen bei Reparaturen die
Halterung unter einem geändert wurde.
Die Nikon F Photomic Tn
Lieferbar war dieser erste Photomic mit
<mittenbetonter> Messung von April 1967 bis
Mitte 1968. Wichtigster Unterschied: Das
Mattscheibenzentrum (der zentrale
Mikroprismenring samt
Schnittbildentfernungsmesser) mit einem
Durchmesser von 12 mm wurde mit 60%, das
Umfeld mit 40% berücksichtigt. Ordnet man
bei der Messung den bildwichtigen Teil einer
Aufnahme im Zentrum an, wird in sehr vielen
Fällen auch bei großen
Helligkeitsunterschieden eine gleichsam
automatische Berücksichtigung dieser
Helligkeitsunterschiede erreicht. Falls
gewünscht, lässt sich danach das Motiv für
die eigentliche Aufnahme immer noch anderswo
plazieren als in der Bildmitte, auf die
gemessen wurde.
Äußerlich erkennbar ist der Photomic Tn an
einem Batterietestknopf an der Oberseite vor
dem Druckknopf für die Ausschaltung des
Mess-Systems und an einem kleinen N
unmittelbar hinter diesem Knopf (für: New).
Die mittenbetonte Messung blieb bei Nikon
der Standard der Belichtungsmessung bis
1983, als mit der Nikon FA erstmals die
Belichtungsmessung mit mehreren Messfeldern
vorgestellt wurde (die heutige
Matrixmessung). |
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Nikon F Photomic FTN
Vor Herbst 1968 bis zum Produktionsende der
Nikon F im Mai 1974 war der
Prismensucher/Belichtungsmesser Photomic FTN
unverändert lieferbar. Dennoch gibt es von
der Nikon F Photomic FTN zwei Versionen,
denn Anfang 1974 glich Nikon das Aussehen
der Nikon F an die Nikon F2 an - der
Sucher-/Belichtungsmesseraufsatz Photomic
FTN selbst blieb dabei unverändert.
Auf den ersten Blick erkennt man diese 2.
Version an den Plastikummantelungen des
Selbstauslöser- und des Transporthebels.
Andere kleine Änderungen der Kamera sind
schwerer zu erkennen, etwa die Tragösen aus
Stahl bei unverändertem Aussehen.
Diese geänderte Kamera mit dem Photomic FTN
zeigt die Abbildung.

©
Leicashop Wien
Nicht nur ist der Photomic FTN kleiner und
ragt nicht mehr über die Blendenreihe der
Objektive (das kleine Sichtfenster an der
Rückseite - Kennzeichen aller früheren
Photomics - entfiel daher), der wesentliche
Unterschied liegt in der Änderung der
Lichtstärkeneingabe in den
Belichtungsmesser. Vorbei sind die Zeiten
des mühseligen Abgleichens von größter
Blende mit dem ASA-Wert auf der Oberseite
des Zeitenknopfes (wurde oft vergessen,
Fehlbelichtungen sind die Folge, wenn das
angesetzte Objektiv eine andere Lichtstärke
hat).
Statt dessen wird beim Ansetzen des
Objektivs die Blende auf 5,6 gestellt und
das Objektiv ans Gehäuse angeschlossen,
wobei der Stift des Belichtungsmessers in
den gabeförmigen Objektivmitnehmer des
Objektivs einrastet (selten muss man manuell
nachhelfen) - die Kupplung mit dem
Mess-System erfolgt durch eine Rechts- und
Linksdrehung des Blendenrings. Damit wird
die größte und die kleinste Blende des
Objektivs eingesteuert. Das geht schneller,
ist einfacher und erfolgt gleichsam
automatisch durch den Benutzer.
Fehlt Ihnen der Batteriedeckel unter dem
Einschalter? Die Batterien wurden bei
abgenommenen Photomic FTN von der Unterseite
eingelegt.
Ansonsten entspricht der Photomic FTN bis
auf belanglose Kleinigkeiten dem
Vorgängermodell TN, auch er besitzt also die
mittenbetonte Messmethode der Belichtung. |
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Zuletzt bearbeitet: 21. März 2004
© 2004 Peter
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