Irland 1989

LIMERICK

 

Kaum sind die strohgedeckten und bunt angemalten Häuser in der Hauptstrasse von Adare vorbei (gebaut im 19. Jahrhundert als Reihenhäuser und schmähhalber mit Stroh gedeckt, jetzt aber eine Attraktion für unbedarfte amerikanische Touristen, und selbst für sarkastische Österreicher hübsch anzusehen und abzulichten) beginnt bei den ersten Häusern von Limerick der Stau. So war es jedes Mal, auf allen Reisen. Woran es liegt, weiß ich nicht. Auf der vierspurigen Straße in die Stadt fahre ich in der rechten Spur, überhole, solange ich kann und stecke dann genauso im Stau wie die Autofahrer in der linken Spur, bloß um zwanzig Autos weiter vorne. Spaß hat es aber schon gemacht, denke ich, ganz Kind.

 

Durch die Stadt schieben wir uns Richtung Zentrum, ein langer Tatzelwurm, doch dann erlebe ich Neuigkeiten: nach links geht es, auf eine weite leere Fläche mit einem riesigen Kreisverkehr: wo noch 1984 verfallene Lagerhäuser standen, romantisch zu fotografieren, ist jetzt sozusagen NICHTS. Anstandslos finde ich die Ausfahrt zur Ennis Road, fahre die jetzt schon gewohnte Strecke zum Limerick Ryan Hotel. Auf dem riesigen Parkplatz gibt es viele freie Stellplätze. Der Stellplatz, den ich in der Erinnerung als ideal kannte, erweist sich nicht eben als ideal, als ich ihn anfahre: zwar liegt er unter einem großen Baum, ich könnte den Bus mit der Schiebetür dem Hotel abgewandt hinstellen und niemand würde mich aus- und einsteigen sehen, doch der Platz unter dem großen Baum ist leider mit Glassplittern übersäht und ich fürchte um die Reifen.

 

Also stelle ich mich auf einen Platz gegenüber dem alten Teil des Hotels hin, in dem das Pub untergebracht ist und der Empfang. 1984 habe ich im Hotel gewohnt und erinnere mich noch an die üppige Brünette, die mich scherzhaft beschimpft hat, weil ich den Gutschein für die Unterkunft nicht bereit hatte: You Rogue, you. Schlecht habe ich damals in meinem fürnehmen Zimmer geschlafen - hier im Westen geht die Sonne spät unter. Heuer wird die Unterkunft billiger sein. Die Brunette ist nicht mehr am Empfang.

 

Um nicht im Dunklen herumfummeln zu müssen, lege ich die Sitzbank schon jetzt um, klemme die Pappendeckelblenden hinter die Scheiben. Dann marschiere ich ins Pub, das ich schon kenne von den früheren Aufenthalten.

 

Das Pub ist gefüllt mit Amerikanern, die aufgeregt schwatzen, soll es doch am Abend zum Bunratty Castle gehen, mit dem berühmten Rittermahl. Dort werden sie mit bloßen Händen Schweinsrippchen essen, verkleidet in altertümliche Umhänge, und gegen Bezahlung fotografiert werden, kostümiert als irische Adelige. Dazu werden sie Met trinken, hauptsächlich aber Bier und Whiskey, und angesoffen im Autobus heimgebracht werden nach eineinhalb Stunden. Jetzt geht es darum, wer im ersten Bus fährt oder im zweiten, der erst um halb 9 Uhr losfährt. Das hindert sie freilich nicht, sich um die Bar zu drängeln und gleichsam vorbeugend Whiskey zu ordern. Die Sparsameren ordern keinen Whiskey sondern bloß ein Glas mit Eis, denn den Whiskey haben sie schon im Flugzeug gekauft und trinken ihn im Zimmer.

 

Ich trinke friedlich ein Pint of Guinness und danach noch ein zweites. Dann mache ich mich auf zur Ennis Road und wandere Richtung Stadtzentrum. Freilich gehe ich nicht weit: vor der Brücke über den Fluss biege ich nach links ab in die Wohnsiedlung und wundere mich wieder einmal über die Iren, die es aushalten, in einer Siedlung zu leben, in der jedes Haus gleich ausschaut, unterschiedlich nur die Farbe der Haustüre und der Fensterrahmen. Und nicht nur das ist gleich: die sozialen Zwänge verlangen offenbar auch das Rasenmähen am selben Abend. Durch gewundene Strassen bin ich zum Hotel zurückgekehrt. Ich gehe stadtauswärts, entdecke einen riesigen Quinnsworth-Supermarket, doch ist er schon geschlossen. Morgen werde ich einkaufen.

 

Zum Hotel zurückgekehrt, mache ich es mir bequem im Bus und lese den Reiseführer wie jeden Abend, gilt es doch, den nächsten Tag zu planen. Dabei überfällt mich die Erinnerung an den Aufenthalt mit der Celica: damals habe ich lange gewartet, bis ich mich Schlafenlegen konnte, habe mir dann eigens einen Parkplatz möglichst nahe einem Mäuerchen gesucht, damit sich niemand rechts neben mir einparken könnte; gegen Mitternacht ist eben das geschehen: mit vielem Reversieren gelang es einem Iren, sein Auto zwischen meinem und dem Mäuerchen einzuzwängen. Ob er mich beim Aussteigen im Auto liegen sah, weiß ich nicht: ich habe daraufhin den Hotelparkplatz verlassen und bin in Richtung eines Parkplatzes an der Straße nach Galway gefahren, auf dem ich mittags gerastet hatte. Den Parkplatz habe ich nicht wiedergefunden, bin enge Seitenstraßen zwischen Hecken entlanggefahren, in irgendein Nest gekommen, habe das Auto bei der Einfahrt auf eine Wiese geparkt und wurde am Morgen wach, als der Bauer das Gatter öffnete, um seine Kühe zu tränken. Ich darf sagen, er staunte Bauklötze, wie die Piefkes meinen.

 

Am Morgen fuhr ich nach Limerick zurück, natürlich viel zu früh, als dass der Quinnsworth-Supermarket schon geöffnet hätte. So habe ich gewartet und war der sprichwörtlich erste Kunde: vorher gab es noch die Hürde zu überwinden, dass für den Einkaufwagen ein Pfand zu entrichten war: 1 ganzes irländisches Pfund, von einem wunderbar rotschädeligen Iren eingehoben. Arbeitskraft ist billig in Irland; in Deutschland und nun auch schon vereinzelt in Österreich muss man in irgendwelche Automaten S 10.- einwerfen, in Irland kommt es offenbar billiger, irgendeine Hilfskraft zu beschäftigen. So sind auch die Selbstbedienungstankstellen weitgehend verschwunden.

Bunratty Castle und Folk Park

Eingekauft und versorgt, ging es weiter nach Bunratty Castle und dem Folk-Park. Bunratty Castle ist von einer Gesellschaft zur Förderung der Shannon Region aufgekauft worden, deren Manager die glanzvolle Idee der Medieval Banquets hatten: gegen Bezahlung gibt es irgendwelche Umhänge (gegen mehr Bezahlung schönere Umhänge und eine Krone) und dann sitzt man an einer Art von Heurigentischen auf Holzbänken und frisst mit bloßen Händen Schweinsrippchen und Schweinebraten in sich hinein, angedudelt von einer echt irischen Folkmusic-Band und umgehängt ein Lätzchen, falls man sich anpatzen sollte und zum Handabwischen. Gabeln gibt es auch nicht - angeblich auch nicht im Mittelalter, und zu all dem gibt es angeblich echten Met. Kein Wunder, dass seit Jahrzehnten eine Schar von Amerikanern in Bunratty Castle jeden Abend einfällt - in zwei Schichten - und sich anfrisst und im Autobus zum Teil das Gegessene wieder loswird - lustig wars schon. Als schwachen Abklatsch gibt es das Rittermahl in Burg Lockenhaus im Burgenland. Die Gesichter der alten Männer und Frauen, auf "lustig" getrimmt auf den Plakaten, haben mich jedesmal traurig gemacht. Alt werden ist keine Schande, aber zum Wurschtel muss man deshalb doch nicht werden.

Bunratty Castle

 

Bunratty Castle freilich ist, abgesehen von der allabendlichen Vermarktung, einer der wenigen erhaltenen Wohntürme aus dem Mittelalter. Man kann ihn am Vormittag und frühen Nachmittag besichtigen: Ich möchte im Mittelalter bestenfalls als Clanherr in solch einem Wohnturm gewohnt haben, und selbst dann wäre es nicht so besonders gemütlich gewesen. Fenster gibt es wenig in solch einem Turm und im Winter konnte man sie nur mit Schweinsblasen schließen, um doch ein wenig Licht hereinzulassen. Betten gab es angeblich auch nicht; die Schar schlief auf Stroh, vermutlich dick eingemummelt und mangels Waschgelegenheiten entsetzlich stinkend.

 

Festsaal im Castle

 

Aber allabendlich saßen sie zusammen, sangen angeblich fröhliche Lieder und tranken Met und Bier: außerdem aßen - eher fraßen - sie Schweinerippchen etc. Mag schon sein; die Forscher allerdings sagen, soviel Fleisch gab es in der mittelalterlichen Gesellschaft auch wieder nicht zu essen. Eher saßen sie zusammen und aßen Gerstenbrei mit Salz: die Lieder dürften auch nicht ganz so fröhlich ausgefallen sein und vom Bier des Mittelalters schweigen wir besser. Vielleicht hat es ihnen innerlich eingeheizt, ich wünsch es ihnen allen, denn die offenen Kamine in der Halle im zweiten Stock sind zwar sicher schön anzusehen, aber ich habe noch keinen Kamin erlebt, an dem man nicht vorne geröstet und hinten eisgekühlt wurde - vorausgesetzt man sitzt in der ersten Reihe. Die in der letzten Reihe - und warum sollte es in solchen Gesellschaften keine Rangordnung gegeben haben -  werden wohl nur eisgekühlt gewesen sein.

 

Nunmehr kulturell gebildet, wandere ich in den Bunratty Folk Park. Das ist nun ein wirklich hübsches Projekt: aus der ganzen Shannon Region hat man alte Häuser zusammengetragen und wiederaufgebaut: vom Cottage des Fischers bis zum Haus der reichen Bauern, von der Druckerei bis zum Pub mit dem Hochrad daneben und dem roten Telefonhäuschen. Daneben baut man fest an weiteren Häusern und verwendet ganz moderne Baumaterialien. Das Ganze ist naturgemäß ein Schmäh und leicht durchschaubar, eine geschönte Vergangenheit.

 

Dorfstraße im Bunratty Folk Park

 

Doch ist man in der Dorfstraße und vergisst die eifrig knipsenden Japaner, kann man sich wirklich in die Vergangenheit zurückversetzt fühlen. Manchmal wird es komisch: vor einem rekonstruierten Pub mit dem Plakat "Come in" stehe ich und gehe dann hinein. "Are you a real Pub?" frage ich töricht die Dame hinter der Theke und die fragt mich, ob ich ein Guinness haben möchte. Leider nein, in so stilvoller Umgebung aus den Zwanzigerjahren hätte ich noch gerne ein Bier getrunken, aber ich muss leider mit dem Bus noch weiterfahren. Aber ein nicht so stilvolles Cola aus bauchiger Flasche trinke ich immerhin und das hat es ja in den Zwanzigerjahren auch schon gegeben.

 

Auf dem Rückweg besuche ich eines der etwas größeren Häuschen, drinnen wird Brot gebacken und die Amerikanerinnen, die nach mir das Haus betreten, verfallen in Entzücken. Dass Brotbacken ja kein Vergnügen war, sondern aus der Notwendigkeit heraus geboren, nicht unnötig Geld auszugeben, auf die Idee kommen sie nicht. Das steht wahrscheinlich nicht im Reiseführer.

 

Die Häuschen durchwandert, lande ich im Coffeeshop, in dem ich einen ganz entsetzlichen Kaffe trinke, anders ist das Gebräu nicht zu beschreiben. Zum Trost mache ich unter dem jetzt aufklarenden Himmel viele schöne Bilder; die meisten wirken so echt, dass mich die Leute daheim fragen werden, ob Irland wirklich noch so altmodisch ist. Ich bejahe: nicht, weil ich die Fragenden in die Irre führen will, s¾ndern weil ich daran glaube: Irland ist altmodisch nicht im Sinne fehlender Technik, sondern infolge der STILLE: spätestens am ersten Abend in Irland fällt einem auf, dass NICHTS zu hören ist: denke ich an den Restlärm in Österreich, hier ist einfach nichts zu hören, so man Glück hat.

 

Bunratty Castle Folk Park absolviert, fahre ich weiter nach Norden: das Craggaunowen Project steht auf dem Programm: ein mittelalterliches Ringfort und daneben in einem Glashaus das rindslederne Boot, mit dem  Tim Severin 1978 die Überfahrt von Irland aus nach Nordamerika rekonstruiert hat: die sagenhafte Brendan`s Voyage, die im Kloster von Seitenstetten und anderswo festgehalten ist: die Reise irischer Mönche nach Nordamerika. Er hat es geschafft: nach vielen hundert Jahren und versorgt mit den Nachrichtenmitteln des zwanzigsten Jahrhunderts, wissend, dass auf der anderen Seite des Meeres Land ist, mit einer ganz anderen psychologischen Ausgangslage also. Eine großartige Leistung ist es dennoch und er hat gezeigt, dass die Reise mit den damaligen Mitteln möglich gewesen ist.

 

Weiter gehts, nach Norden. Die Straßen sind leer, wenig Verkehr, die Sonne scheint zwischen den ziehenden Wolken durch, es ist warm, aber nicht heiß: Schöner könnte es nicht sein. Ich fühl mich glücklich.

 

 

CLONFERT

 

 

 

Nach mehreren Kilometern komme ich nach Clonfert, ein Nest, das der Beschreibung spottet, aber mit einem Denkmal, das so wie Clonmacnoise und Glendalough zu den größten der Christenheit gehört: Clonfert ist berühmt nicht wegen der Gelehrsamkeit wie Clonmacnoise, das Alkuin, der Kanzler Karls des Großen als UNIVERSITÄT DES WESTENS bezeichnete, nicht wie Glendalough, das den irischen Mönchen als Ersatz für die ägyptische Wüste zum Zweck Heiligmäßigen Lebens diente: Clonfert ist berühmt - und unvergesslich für jeden, der es gesehen hat - wegen des herrlichsten romanischen Portals Irlands.

 

Portal Cloonfert

 

Von Cluain Fhearta, dem "Feld der Gräber", das von St. Brendan gegründet wurde, ist nichts übriggeblieben als das Portal und der Chorbogen im Inneren, die beide auf das späte 12. Jhdt zurückgehen. Der dreieckige Überbau des Portals ist in Irland einzigartig; man nimmt an, dass ihn einer geschaffen hat, der Rom oder Santiago de Compostela gesehen hat.

 

Mich beeindruckt der Anblick tief: weit im Westen eines fernen Landes ein Kunstwerk, in einer wahrhaft mittelmäßigen Gegend, dass mir das Herz vor Glück klopfen lässt: gleichzeitig allerdings der hässliche Verdacht, den ich schon immer hegte, ganz lebendig, dass vielleicht das Riesentor des Stephansdomes in Wien, über das alle österreichischen Kunsthistoriker jubeln, doch nicht ganz so großartig sein könnte, wie Lokalpatriotismus es fordert. Liegt es daran, dass angesichts einer riesigen gotischen Kirche romanische Überreste so bescheiden wirken, wie sie angesichts der Allmacht Gottes gedacht waren, liegt es daran, dass ein so herrliches Kunstwerk noch herrlicher wird in einem mit Margeriten und Fuchsien - und Brennesseln, jawohl - überwachsenen Friedhof, ich weiß es nicht. Selten, nicht einmal in Glendalough, war ich so beeindruckt.

 

Dazu kommt die Umgebung: die "Kathedrale von Clonfert" liegt inmitten eines noch belegten Friedhofes. Der Gegensatz zwischen der gleichsam zeitlosen Kirche und den verfallenden Gräbern beeindruckt mich tief. Auch diese Gräber sind in der typisch irischen Art verfallen; die kleinen Grabsteine in Kreuzform vorgeneigt und mit Gras überwachsen, manche mit weißen Kieselsteinen bedeckt, mit Plastikkreuzen bedeckt, die innen mit Plastikblumen in den verschiedenen Stadien der Ausbleichung.

 

Vom Ort, der ja vorhanden gewesen sein muss, die beiden Häuser sind ja kaum hundert Jahre alt, ist nichts mehr sichtbar, man müsste wohl Ausgrabungen veranstalten. Doch daran fehlt es am Geld und - vielleicht - auch am Interesse.

Nachtrag 2016:

Der Bunratty Folk Park samt Castle ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Westen Irlands, eine wahre Goldgrube für den Tourismus, wie jeder Besucher merkt.

Auf einige Dinge darf man indessen nicht vergessen: Der Folk Park, namentlich die nachempfundene Dorfstraße mit altertümlichen Geschäftsfronten und ebensolcher Einrichtung spiegelt den Eindruck einer Dorfstraße um ca. 1900 wieder. Dazu passt die Staffage: die Angestellten, die Brot backen oder das Bier im nachgebauten Pub servieren ebenso wie der garantiert echte Dorfpolizist in historischer Uniform, der sich bereitwillig fotografieren lässt und die junge Frau mit Mundharmonika in altertümlicher Tracht. Ausgeblendet wird das Leben der armen Leute, der großen Majorität der irischen Bevölkerung um 1900. Und weggelassen werden die katastrophalen Wohnverhälntisse der Armen um 1850. Das passt nicht ins romantische Irlandbild. Nur in ein oder zwei nachgebauten Handwerkerkaten zwischen der neu erbauten Kassenhalle mit Souvenirshop und dem Castle findet sich angedeutet ein Hinweis auf diese Verhältnisse.

Ohnehin besucht der durchschnittliche Tourist nur die Dorfstraße und geht vorher oder nachher zum Castle, dessen enge Wendeltreppen dann mit Ach und Weh bestiegen werden. Aber auch Bunratty Castle ist nicht ganz typisch für die Wohntürme, wie sie allenthalben als Ruine zu finden sind. Es ist unverhältnismäßig groß geraten und war schon eine weithin bekannte Sehenswürdigkeit, als es bewohnt wurde - sogar ein päpstlicher Legat berichtete nach Rom, ganz beeindruckt. Immerhin, nach dem Verfall ist die Ruine einigermaßen einwandfrei rekonstruiert und mit großteils von Stil und Alter her passenden Möbeln ausgestattet worden.

Mit diesen Einschränkungen vermittelt Bunratty Castle und Folk Park einen einigermaßen gelungenen Eindruck, sozusagen ein Zeitfenster in die Vergangenheit. Wer die abendlichen kitschigen Rittermahle nicht besuchen mag, muss es ja nicht tun - die Besucher sind ohnehin meist aus den USA und vorgeschrittenen Alters.

 

 © Peter Lausch, 1990, ergänzt 2016

 

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