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IN GALWAY UND IM BURREN, 31. Mai 2006
Am Morgen fällt mir ein, dass ich vor 5 Jahren den letzten Arbeitstag meines Berufslebens absolvierte, schon nicht mehr arbeitend, sondern im letzten <Urlaub> meines Lebens. Seit damals bin ich ja sozusagen immer im Urlaub. Auf der Pointe du Raz in der Bretagne stand ich damals und habe mein Berufsleben im schönen Satz zusammengefasst: Habt’s mich gern! Seltsam, manchmal scheint es, als sei dies erst gestern gewesen, dann wieder sind die – durchaus angenehmen - Erinnerungen an mein Berufsleben Erinnerungen an eine bereits ferne Vergangenheit. In der ersten Zeit meines Pensionistendaseins war ich ja noch neugierig, wollte wissen, wie’s die anderen machen, die jetzt das Sagen haben. Heute ist mir auch das gleichgültig. Ich habe mich innerlich von der Berufsarbeit getrennt. Als ich gegen 6 Uhr aufstehe, sehe ich, das Wetter ist strahlend schön. Im Haus ist noch alles ruhig. Um 7 Uhr halte ich es nicht mehr aus, ich räume den Kofferraum des Autos zusammen, was auch nötig ist bei meiner <Ordnungsliebe>, finde ein paar Sachen, die mir seit Tagen fehlten. Gegen 8 Uhr setze ich mich an den Frühstückstisch. Wie gehabt: Würstchen scheußlich, Rest wie überall. Da ich auf meinen Teller mit Bacon & Eggs (und die Würstchen) warten muss, habe ich Zeit und Gelegenheit, mich im Raum umzusehen: 4 gedeckte Tische, Sessel in ausreichender Anzahl, aber keiner dem anderen gleich und keiner, dem man nicht sein Alter ansieht. Da muss ein Trödler mit gebrauchten Möbeln ein prächtiges Geschäft gemacht haben. Anrichte gibt es nur eine, aber alt schaut auch sie aus. Ansonsten ist das Zimmer mit allerlei Kram und Nippes verziert, mit Bildern auch, bei denen man nur hoffen kann, dass Gott sich des Malers erbarmt hat. Was soll es: die Tischtücher sind rein, das Geschirr und Essbesteck ist offenbar gewaschen, wer würde sich bei dem Preis für die Unterkunft einen Palast erwarten? Und immerhin, das Haus hat eine eigene Webseite, siehe oben, auch wenn sie nicht ganz aktuell ist und auch nicht ganz richtig: mindestens ein Zimmer ist nicht <en suite> - meines. Die Serviererin (Mutter der Hausfrau?) ist nicht unfreundlich, vor allem verlangt sie pro Nacht von mir nur 35 € - die Hausfrau Sinead King hatte am Montag noch 39 € begehrt, für ein Zimmer nicht en suite. Da freut sich der Lausch und denkt nicht weiter nach über das Verhältnis von Wert und Gegenwert. Gegen 9 Uhr fahre ich los in Richtung Maam Cross und von da auf der großteils gut ausgebauten N59 nach Osten, über Oughterard und Galway. Kurz nach Oughterard zweigt links eine schmale Straße zum Aughanure Castle ab, über das jeder bessere Reiseführer Auskunft gibt und das wirklich sehenswert ist (aber mir reicht, dass ich es – vor Jahren – einmal gesehen habe. Übrigens: dass man mir damals an der Kassa erstmals in meinem Leben eine Eintrittskarte für <senior citizens> (so nennt man dort höflich Greise) verpasste, habe ich, wie Sie sehen, bis heute nicht vergessen. Zwar gibt es derartige Wohnsitze aus vergangenen Jahrhunderten in großer Vielfalt und allen möglichen Erhaltungszuständen in ganz Irland zu besichtigen, Aughanure Castle weist aber eine Besonderheit auf, die andere Turmhäuser aus dem 15. Jahrhundert nicht haben: vom früheren Bankettsaal führt ein Schacht in die Verliese unter der Burg: die dort angeketteten Gefangenen konnten bei Gelegenheit die da oben hören, wie sie schmatzten und trunken grölten. In besseren Reiseführern neigt man der Auffassung zu, die Überreste der Mahlzeiten habe man durch den Schacht ins Verlies geworfen, damit nicht nur die da oben, sondern auch die dort unten was vom Schmaus hatten. Ich indessen fahre direkt nach Galway weiter, sehe schon von weitem die Kathedrale, die mein Ziel ist. Diese unübersehbare Kathedrale in einem wahrhaft unbeschreiblichen Baustil steht nämlich praktischer Weise auf einem großen Parkplatz in Gehweite zum Stadtzentrum. Für 3 € darf man dort einen Kalendertag lang parken. Im Vergleich mit den in Galway sonst üblichen Parktarifen sind 3 € geradezu geschenkt. Ein Ehepaar, das um 10 Uhr schon wieder vom Parkplatz wegfährt, schenkt mir den Parkschein, was natürlich verboten ist. Ich dränge ihnen 1,50 € auf und bekomme auf diese Weise nicht nur ein – verbilligtes – Ticket, sondern auch ihren Stellplatz zur Benützung – denn ach, die Parkplätze sind sehr begehrt. Das Ticket werde ich beim Wegfahren dann einem Neuankömmling (wirklich) schenken. Dem Fluss Corrib entlang spaziere ich bis zum Spanish Arch, über den ich ehrlich nichts zu sagen weiß und von dort auf der Hauptgeschäftsstraße bis zum Eyre Platz im Stadtzentrum. Dass diese Straße auf nicht einmal 1 km vier Namen hat, stört nur Fremde, die das nicht wissen und sich auf einmal nicht mehr in der Williams Gate Street, sondern in der passend benannten Shop Street finden.
Bis 11 Uhr herrscht Verkehrschaos dank Lieferverkehr, nach 11 Uhr rennen einem dafür die Leute über den Haufen, die wie aufgeregte Hühner durch die Straßen stürmen. Geschäfte gibt es viele (was habe ich mir von einer Shop Street erwartet?), aber ich kaufe nichts. Es ist nicht so, dass ich nichts Begehrenswertes sehe, aber ach, als Flugreisender muss ich ja alle Mitbringsel zusätzlich schleppen – mit dem eigenen Auto in Irland herumzufahren, macht auch in dieser Hinsicht das Leben leichter. Galway ist flächenmäßig eine große Stadt, als Tourist hat man es aber dennoch einfach: von Interesse ist letztlich nur der kleine Teil der Stadt zwischen Shannon River und dem Eyre Sqare, dem zentralen Platz (im Süden verbirgt sich hinter dem Great Southern Hotel der Bahnhof und die Bushaltestelle von Bus Eireann). Ich gehe daher nur bis zum Eyre Square, der in den letzten Jahren aufwändig und für sehr viel Geld umgestaltet worden ist – und jetzt nicht viel anders aussieht als vorher. Nicht unberechtigt fragen sich die Bewohner Galways, wohin eigentlich das viele Geld geflossen ist. Aber wahr ist schon: Tagsüber und vor allem nachts war der Platz sozusagen Wohn- und Schlafzimmer der Obdachlosen und der Säufer. Die Obdachlosen und die Säufer hat man nun vertrieben – für wie lange? Im Einkaufszentrum an der Westseite des Platzes besichtige ich die angeblich echten Überreste der mittelalterlichen Stadtmauer, was mich so hungrig macht, dass ich mir im durchaus netten Cafe Kylemore um die Mittagszeit ein Big Breakfast bestelle, das einem über Wunsch dort – und sehr häufig anderswo auch – ganztags serviert wird. Dann habe ich Banause genug der Sehenswürdigkeiten besichtigt, nämlich in Wahrheit keine, für welche die Verfasser von Reiseführern schwärmen. Eine <Sehenswürdigkeit> aber habe ich mir doch angesehen: vom Lynch’s Castle in der Market Street gehe ich nach Westen nach Bowling Green und besuche das Nora Barnacle House Museum. An sich war die Nora Barnacle im Jahre 1904 in Dublin als Kammermädchen in einem Hotel beschäftigt – nicht der Rede wert, sollte man meinen. Dort aber lernte sie James Joyce kennen, mit dem sie fast ihr ganzes restliches Leben zusammenlebte – ehe die beiden 1931 doch noch heirateten – es ging darum, ihr die Erbeneigenschaft nach Joyce’s Tod zu sichern. Man sagt, sie sei sowohl Vorbild für die Figur der Molly Bloom gewesen als auch für Anna Livia Plurabelle in dem –frühen – Roman Finnegans Wake. Nora selbst lebte immer mit ihrem Dichter im Ausland und kehrte nur einmal für kurze Zeit nach Galway zurück – aber das Haus, in dem sie Kindheit und frühe Jugend verbrachte, ist dennoch zu einer Gedenkstätte für Fans des Dichters geworden – ich bin einer. Übrigens: trotz der entsprechenden Hinweistafel an der Fassade ist Nora Barnacle in diesem Haus nicht geboren worden, sondern aufgewachsen. Nachdem ich mich solcherart also doch noch kulturell weitergebildet habe, fahre ich durch die Außenbezirke Galways zur N18 – in den zahllosen Kreisverkehren folge ich immer den Wegweisern nach Limerick. In Kilcolgan biege ich bei der Tankstelle rechts ab auf die N67. In Kinvara mit seinem interessanten Dunguaire Castle halte ich. Dunguaire Castle ist schön anzusehen von außen. Daß es sich um
die Festung des irischen Königs Guaire handelt, der 662 gestorben
ist, ist natürlich ein Märchen. Guaire selbst hielt wahrscheinlich
seine Geschenke feil auf dem kleinen Landvorsprung zwischen der
heutigen Burg und dem Ort Kinvara, auf dem ein Mauerbogen steht,
auch nicht von Guaire, sondern von einem späteren Kloster, aber
dafür deutlich sichtbar. Von der Festung Guaires sieht man indessen
wenig, weil hohes Gras und Gestrüpp die niedrigen, heute noch
angeblich sichtbaren Erdwälle verdecken. Übrigens soll Guaire beim
Geschenkausteilen so großzügig gewesen sein, daß davon sein rechter
Arm länger wuchs als sein linker, sagt man. Im ersten Stock der Rittersaal. Auch hier gäbe es das obligate Rittermahl, aber in familiärerem Rahmen als in Bunratty bei Limerick. Darüber dann der nachgestellte Speisesaal eines Burgherren im Mittelalter. Noch ein Geschoß höher der Wohnraum der Lady Ampthill aus den 50-er Jahren, so wie sie ihn verlassen hat, bis hin zum alten Radio und zu diversen Schnapsflaschen. Auf die bunte Geschichte der Burg findet sich in derselben keinerlei Hinweis, nur im Faltblatt werden sie erwähnt, das ich an der Kasse erhalte. Am besten schaut die Burg von außen aus, was auch das Eintrittgeld erspart. Dafür sehen Sie dann natürlich auch den kitschigen Schmuck und die Ansichtskarten nicht, die im Erdgeschoß bei der Kasse verkauft werden. Wollen Sie das durchaus dennoch, gehen Sie hinein und schauen Sie sich um.
Das Wetter ist schön, die Luft ist klar, es ist – für irische Verhältnisse – einigermaßen warm (ganze 16 Grad) und es ist windstill: Lausch, was willst du mehr? Daher mache ich nur eine kurze Pause in Monk’s Pub am Ortsausgang Richtung Fanore und esse dort ein <Open smoked salmon sandwich>, das sich als reichlich mit Salat garniertes mit Lachs belegtes Brot von ansehnlicher Größe entpuppt. Das Lokal dürfte recht beliebt sein – die Tische im Freien sind fast alle besetzt. Man sitzt auch schön dort, mit Aussicht auf die kahlen Berge des Burren – übrigens, ich bin dort nicht Teilhaber. Ich fahre weiter nach Fanore mit seinem – nicht schönem – Campingplatz und – wirklich schönem – Sandstrand. Dort mache ich den obligaten Strandspaziergang, so wie es etliche andere Leute auch tun. Ich kann es nur wiederholen: nicht nur für Landratten wie mich, auch für die Iren ist es offenbar ein ausgesprochenes Vergnügen, auf Sandstränden spazieren zu gehen. Da aber das Wetter so schön und die Luft so klar ist, fahre ich gegen Abend Richtung Kinvara zurück und biege vorher beim Wegweiser nach rechts zur Corcomroe Abbey ab. Das war seinerzeit keine bedeutende Abtei, weder von ihrer Wichtigkeit mit Clonmacnoise etc. zu vergleichen noch von der baulichen Gestaltung. Aber mir scheint sie deshalb typisch für die vielen mittelalterlichen Klöster, deren Ruinen man allenthalben antrifft und die in ihrer Bedeutungslosigkeit viel charakteristischer für die Lebensumstände in einem irischen Kloster im Mittelalter waren: weltabgeschieden ein gottgefälliges Leben führen und den Versuchungen des Fleisches zu entsagen. Der Parkplatz ist leer, der Turm der Kirche eingerüstet. Lieber Leser, heuer lohnt, fürchte ich, kein Ausflug zur Corcomroe Abbey; nur für Masochisten, welche die Funktion der Markierungswerkzeuge etc. in Photoshop lernen wollen, lohnt ein Foto. Daher fahre ich von hier aus auf schmalen Nebenstraßen Richtung Carran und wähle, wenn angezeigt an einer Kreuzung, die Richtung zur Burren Perfumery. Dort werden laut Prospekt aus im Burren gedeihenden Pflanzen allerlei Essenzen hergestellt. An sich ist ja die Zufahrt ausgeschildert, aber ach, irgendwo muss ich falsch abgebogen sein. Als die schmale Straße zu einem Weg aus Schlaglöchern wird, kann ich nicht mehr umdrehen. So fahre ich weiter und gelange zur Hofeinfahrt eines Bauernhofes. Kaum stehe ich dort, erscheint der Herr des Bauernhofes und äußert offenkundig Unfreundliches. Offenkundig deshalb, weil ich ihn nicht verstehe. Also sage ich in bestem Schulenglisch, ich hätte mich leider verfahren und frage, ob ich auf seinem Hof umdrehen dürfe. Der Herr läuft rot an im Gesicht (er sollte auf seinen Blutdruck achten!) und erzählt mir etwas von <private property>. Ich entgegne – schön bescheiden, das wisse ich, deshalb frage ich ihn ja. Inzwischen sind wir nicht mehr allein: aus der Tür des Bauernhauses quillt in nicht enden wollender Prozession die Kinderschar des Herrn einschließlich einer letzten kleinen Rotznase. Die letzte wird sie nicht mehr lange bleiben, dem Zustand der Frau nach zu schließen, die als letztes erscheint. Nein, sagt der Herr des Hofes, auf seinem private property dürfe ich nicht umdrehen. Ich danke ihm für seine Freundlichkeit und mehrfach reversierend schaffe ich es schweißtriefend, ohne an die Mauern des Gehöfts anzustoßen, umzukehren. Die Schar der lieben Kleinen ist inzwischen näher gerückt und wartet gespannt auf die Beschädigung ihres private property. Ich meine, ihre Augen vor Vorfreude glänzen zu sehen über das, was darauf geschehen wird. Leider muss ich sie enttäuschen. „Beware of the Bull" schreiben manche Bauern in Irland auf Warntafeln, hier sollte man eher schreiben: „Beware of the Farmer". Mehrfach biege ich danach an Kreuzungen ab, wobei ich mich vom Gefühl leiten lasse (infolgedessen kann ich auch nur schreiben, mindestens einen solch unfreundlichen Bauern gibt es in der Gegend dort, aber wo, das weiß ich nicht). Schließlich komme ich dann doch zur Burren Perfumery, ein nett eingerichtetes Geschäft mit anschließendem Coffee Shop, aber halt leider im Nirgendwo. Nicht nur für Damen gibt es dort allerlei Düfte zu kaufen, nein, auch für mich ist was darunter, eine Flasche „Man of Aran". Erst als man daheim in Wien die Nase rümpft, entdecke ich, das ist ein Parfum für Männer und für Damen, aber es riecht dennoch gut. Hinweis: Ich bin auch an dieser Firma nicht beteiligt!
Das Poulnabrone portal tomb ist ein klassisches Beispiel für diese Art vorzeitlicher <Gräber>: es besteht aus 4 aufrecht stehenden Steinplatten, auf denen, leicht nach hinten abfallend, eine Deckplatte liegt. Sie ragte einst vor, doch ist der vorstehende Teil der Deckplatte irgendwann abgebrochen und liegt jetzt vor dem Grab. Der Boden um das Ganze ist leicht erhöht: die Ersteller haben zwecks größerer Stabilität der senkrecht stehenden Platten ringsum Steine angehäuft. Der Bezeichnung <Grab> liegt die Annahme zu Grunde, derlei Anlagen seien als Grabstätten berühmter Anführer, Priester etc. errichtet worden. Unbestritten ist das nicht, manche sagen, alle diese Anlagen hätten kultischen Zwecken gedient, welchen, wissen wir jedoch nicht, weil wir über die damaligen Bewohner des Burren überhaupt wenig wissen. Es ist daher möglich, dass die Nachfahren das deutlich sichtbare Denkmal einfach als Grabmal benützt haben, vielleicht hunderte Jahre nach der Errichtung. Das Gelände ringsum ist archäologisch untersucht worden: in der, sagen wir, Grabkammer wurden die zerbrochenen, teils verbrannten Knochenreste von 33 Personen gefunden, männliche und weibliche Kinder und Erwachsene. Die Datierung hat ergeben, dass diese Menschen zwischen 4200 und 2900 v. Christus gelebt haben müssen und dass man mit der Grablegung wartete, bis die Leichen skelettiert waren. Diese Menschen haben demnach in der jüngeren Steinzeit gelebt – die vereinzelt gefundenen Artefakte (Tonscherben, Fibeln, etc.) zeigen dies. Das Poulnabrone portal tomb war, so wie heute, auch in der Bronzezeit in der Natur erkennbar und muss den Menschen als bedeutsam erschienen sein. Denn übe 1000 Jahre später wurde ein Neugeborenes unter dem damals noch nicht zerbrochenen Deckstein begraben. Viele Gründe mag es dafür geben, dass in der Geschichte der Menschheit ein einziges totes Baby ausgerechnet hier begraben wurde – wie so vieles, wissen wir auch das nicht. Heutzutage ist die Anlage untertags fast durchgängig von einer Menschenmenge umgeben; fährt ein Autobus weiter, kommt sozusagen schon der nächste. Ich empfehle, die Anlage entweder vor 9 Uhr morgens oder aber nach 18 Uhr abends zu besichtigen, wenn möglich. Da ist man dann, so wie ich, mit Glück allein und braucht sich die mehr oder minder witzigen Bemerkungen seiner Mitmenschen nicht anzuhören. An der Straße gibt es auch keinen eigentlichen Parkplatz. Man stellt sein Auto möglichst nahe an die Begrenzungsmauer und hofft, dass der nächste Autobus passieren kann. Ich fahre von dort zum Bishop’s Quarter Beach und döse vor mich hin, bis die Sonne untergeht. Dann richte ich mich zum Schlafen ein. Die Nacht wird ruhig und warm sein.
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