MITTWOCH, 23. Mai 2006

 

Die Sonne scheint mir in die Augen, als ich erwache. Da gibt es kein Halten mehr. Ich fahre zum Yeats Country Hotel nahe am Strand von Rosses Point und stelle mein Auto auf dessen Parkplatz ab. Im Yeats Country Hotel werde ich am Nachmittag ein schon in Wien gebuchtes Zimmer beziehen und einige Tage bleiben.

Ich wandere die 100 Meter vor zur Klippe mit dem schönen Namen Dead Man´s Point über dem weiten Sandstrand von Rosses Point. Dort steh ich dann und blicke mich genüsslich um.

Nach Süden hin blicke ich auf die Bucht von Sligo. Im Osten sehe ich im Dunst die Stadt. Die Bucht wird durch die Muschelinsel zu meinen Füßen zweigeteilt. Ich blicke auf die baumlose Insel hinüber, sehe die drei schneeweiß gestrichenen Häuser, aber noch nie habe ich dort drüben einen Menschen gesehen. Ich sehe die weißen Mauern, die sich quer über die Insel ziehen, ich sehe die weißen Flecke der Schafe, und wäre es windstill, würde ich ihr "Mäh, mäh" hören können. Ich sehe auch die beiden flachen Hügel, von denen ich weiß, dass sie Gräber aus der frühen Eisenzeit sind, wie es sie so viele in diesem Land gibt. Jenseits der Insel sehe ich den jetzt, bei Ebbe, fast trockenen Meeresarm und dahinter, seine Abhänge von dunklem Wald bestanden, den Berg Knocknarea. Ich sehe es nicht, aber ich weiß, dass es auf dem Gipfel ist, denn ich war schon dort oben, das Grab Queen Maeves, der sagenhaften Königin aus der Zeit vor unserer Überlieferung. So reich ist das Land an Fundstätten, dass dieses Grab noch nicht untersucht worden ist.

Weiter nach Westen hin schweift mein Blick nach Coney Island hin, von dem man sagt, es habe dem Vergnügungspark in New York seinen Namen gegeben, zu der Zeit, als es von Sligo aus, dem heute herabgekommenen Hafen, einen regen Schiffsverkehr zwischen der Neuen Welt und dem alten Irland gab. Die am Pier von Sligo vergossenen Tränen beim Abschied würden wohl die Bucht von Sligo füllen können, sagte der alte Seemann, den ich vor Jahren in Austie's Bar getroffen habe und erzählte danach lange von seinen Erlebnissen bei der Marine. Am Ende war er mit mir nicht sehr glücklich gewesen. Ich redete ihm zuwenig. Ich tat es nicht, weil ich ihn ärgern wollte, sondern weil ich auf sein zahnloses Gemurmel mit aller Aufmerksamkeit lauschen musste, um ihn wenigstens einigermaßen zu verstehen. Ich sehe die wenigen weißen Häuser auf Coney Island, wo ich noch nie gewesen bin in all den Jahren, weil es kein Boot gibt, das zur Insel hinüberfährt. Bei Ebbe fährt man vielmehr über den festen Sand von Strandhill am Südufeer der Bucht zur Insel mit dem eigenen Auto. Es sei ganz gefahrlos, sagte der Wirt damals in Austie´s Bar, man müsse nur wissen, wann die Flut wieder einsetze, sonst heiße es, im Auto auf der Insel zu übernachten. Quartier für Fremde gebe es dort keines.

Ich sehe auf die Bucht hinaus, betrachte den Iron Man, die Boje in Form eines Menschen. Ich sehe auch das kleine Gebäude (Ruine jetzt, aber man kann es betreten) mit den beiden seewärts blickenden bullaugenförmigen Fenstern, dem Pilot’s House, in dem die Lotsen warteten, einfahrende Schiffe in den Hafen von Sligo zu steuern.

Drehe ich mich um und sehe ich nach Norden hin, erblicke ich auf dem weiten Strand selbst so früh am Tage einige Spaziergänger (Sportler vielmehr vom Verein „Verkühle dich täglich", die trotz der morgendlichen Kälte (es hat 5 Grad Celsius) bloßfüßig im kalten Wasser waten – der Strand ist einen Kilometer lang.

Bei Sturm, wenn die weißen Wogen der See den Strand herauf stürmen, als wollten sie das Land erobern, ist auch der harmlos scheinende Strand kein Ort, an dem ich gerne sein möchte. Aber vielleicht habe ich auch zu oft jenes Gedicht von Joyce gelesen, in dem er die Armee beschreibt, die auf ihren schäumenden Pferden mit wildem Geschrei gegen das Land anstürmt.

Auf einem schmalen Fußweg entlang des Ufers gehe ich zum Hotel zurück, am Pier vorbei mit dem Haus Henry Middletons in den Dünen dahinter, in traurigem Verfall, das Yeats, sein Neffe, in einem Gedicht beschrieben hat. Unterhalb des Hotels, dort, wo die Straße nach Osten hin, nach Sligo, abbiegt, stehen noch die steinernen Pfeiler der ehemaligen Gutseinfahrt zu Haus Elsinore, neben den Häusern von Verwandten Yeats und Middletons, bei denen Yeats und sein Bruder Jack die Sommer verbringen durften. Die Erlebnisse dort haben sich in einer Reihe von Gemälden von Jack Yeats, vor allem aber in Gedichten seines Bruders niedergeschlagen. Das ist gut so, denn clevere Manager haben erkannt, dass sich aus der Bekanntheit des Dichters, weniger des malenden Bruders, viel Kapital schlagen lässt.

Ins B&B zurückgekehrt, weist mich Marian Nealon ins Frühstückszimmer. Ich bekomme wunschgemäß Black und White Pudding – Scheiben von Blut- und Leberwurst, kross gebraten, zusätzlich zum Üblichen. Ich bin nicht der einzige Gast; nach mir ist gestern noch ein Paar aus Slowenien angekommen. Weil die beiden zum ersten Mal in Irland sind, unternehmen sie eine Rundreise und sind im Geiste schon in Galway. Immerhin, wir reden von Jože Plečnik, welcher das Erscheinungsbild Ljubljanas mit seinen Bauten geprägt hat.

Nach dem Frühstück und nachdem ich mich von Marian Nealon verabschiedet habe, fahre ich zunächst fahre ich nach Sligo und stelle mein Auto auf dem Parkplatz beim Tesco in Stadtmitte ab, besorge mir pflichtschuldig Kurzparkscheine. Die sind von eigener Art: man kreuzelt nichts an, sondern rubbelt die einzelnen Daten frei. 1 Stunde 1,20 €.

Mit Nahrung versorgt und mit Zeitungen ausgestattet, mache ich einen kleinen Spaziergang durch Sligo, der sich bedeutend verkürzt, weil es aus einer einzigen dunklen Wolke unsäglich zu schütten beginnt und ich in einem Cafe in der Rockwood Parade am Fluss Unterschlupf suchen muss. Der Kaffe ist scheußlich.

Froh bin ich, als ich trockenen Hauptes auf den Tesco-Parkplatz zurückgehen kann. Aber kaum ins Auto eingestiegen, fängt es schon wieder zu regnen an. Ich entschließe mich, zunächst nach Strandhill zu fahren, einem kleinen Badeort auf der Südseite der Bucht von Sligo. Er besteht einerseits aus einer Ansammlung nicht sehr einladender Pommes Frittes-Buden, Pubs und B&Bs und andererseits einem langen Sandstrand. Der ist allerdings, dank diverser Unterströmungen des Wassers, fürs Baden ungeeignet – vor ein paar Jahren sind einige junge Leute ertrunken. Lediglich ein paar Surfer versuchen ihr Glück im sicherlich kalten Wasser. Auch hier bin ich nicht der einzige, der im Auto an der Strandpromenade sitzt, aufs trübe Wasser hinausblickt und auf besseres Wetter wartet. Es wird indessen nicht wesentlich besser. So lese ich denn die beiden Zeitungen, die ich gekauft habe: die Irish Times, die so gut gemacht ist wie immer, und die Irlandausgabe der englischen Times, die einmal eine angesehene Zeitung war.

Als ich endlich mit den Zeitungen fertig bin, hat wider Erwarten der Regen aufgehört und ich fahre um den Knocknarea herum auf die Südseite des Berges, zu den frühzeitlichen Dolmen von Carrowmore, ca. 4000 Jahre alt. Dolmen bestehen in der Regel aus drei oder vier aufrecht stehenden, teils mannshohen Steinen mit einer darüber gewuchteten massiven Steinplatte. Wozu sie dienten, weiß in Wahrheit niemand. Man hat die Überreste von Feuerbestattungen im Umkreis von Dolmen gefunden, aber sie sind viel jünger als die Steinsetzungen selbst. Daher ist der Platz vermutlich von den Nachfahren als günstig gelegen für ein Grab beurteilt und genützt worden. Was aber die Erbauer mit den aufwendigen Steinsetzungen bezweckt haben, ist ungeklärt. Die gängige Erklärung ist, sie hätten religiösen Zwecken gedient. Welchen, weiß auch keiner, weil ja niemand weiß, an welche Götter die Menschen damals geglaubt und wie sie diese Götter verehrt haben.

Mich beeindruckt am meisten die scheinbare Ziellosigkeit der Situierung der Dolmen. Sie sind – und Carrowmore ist keine Ausnahme - in aller Regel nicht auf einem Hügel errichtet, auch nicht an einem Bachlauf oder sonst an einem markanten Ort. Sie scheinen nach Gutdünken angeordnet zu sein, mitten auf einem Hang, der heute eine Wiese ist, zur Zeit der Errichtung vielleicht bewaldet war, aber jedenfalls auch nichts weiter als ein Hang. In Carrowmore sind an die 70 Dolmen zu finden, ferner Steinkreise und einzelne Steine, deren Bedeutung überhaupt rätselhaft ist, das ganze auf der Fläche von vielleicht zwei Fußballfeldern. Etliche Dolmen sind von den Farmern zerstört worden, weil sie ihnen im Weg waren, einige stehen noch heute auf Privatgrundstücken, die mit Steinmauern oder Stacheldrahtzaun umfriedet sind: man kann zu ihnen nicht hingehen, man kann sie von der Straße aus fotografieren. Es gibt ein Informationszentrum und man zahlt für den Eintritt in den umzäunten Teil. Dafür bekomme ich von einer hübschen jungen Dame eine mündliche Einführung in Englisch und einen Lageplan, nach Wahl auch in Deutsch. Mit dem ausgestattet, kann der Willige sich auf Besichtigungstour begeben. Wer die Ausgabe scheut und an den Details nicht so interessiert ist, kann sich den Besuch ersparen: gleich gegenüber dem Parkplatz kann man einen Steinkreis gratis besichtigen (aber, wie die Warntafel warnt: Beware of the Bull etc.), und ein Stückchen weiter östlich einige Dolmen anschauen und fotografieren. Hat man indessen einen gesehen, hat man sozusagen alle gesehen, denn sie alle schauen sich – für Laien wie mich – ähnlich.

Auch in Carrowmore habe zumindest ich dasselbe Problem wie überall: alle diese Steinsetzungen sind heutzutage mittels Caterpillar leicht zu erzeugen und bei uns im Waldviertel haben so genannte Künstler so etwas neben zwei Bundestrassen auch schon unternommen. Darum geht es aber nicht. Es geht vielmehr darum, dass die Errichtung eines Dolmens ohne Maschinenkraft und ohne Nutzung von Räderfahrzeugen eine große Zahl von Menschen erforderte, die mit viel Kraft und Energie zusammenarbeiten mussten. Daher musste jeder einzelne Dolmen, jeder einzelne Steinkreis, jeder einzelne "standing stone" für sie aus irgendeinem Grund ganz besonders wichtig gewesen sein, sonst hätten sie sich die Arbeit nicht angetan. Bloß wissen wir nicht den Grund.

Danach fahre ich nach Rosses Point und quartiere mich im Yeats Country Hotel für 65 € in einem riesigen Hotelzimmer mit dunkelroten Wänden und Wasserkocher sowie Tee- und Kaffeebeuteln ein. Bloß ist das Zimmer ungeheizt und das wird es auch bleiben bis zu meiner Abreise am Samstag.

Die Sonne scheint mir ins Zimmer, als ich meine Reisetasche ausgepackt habe. Irisches Wetter eben: 3x Regenguss am Tag, dazwischen Sonnenschein. Da hält es mich nicht mehr, ich mache noch einen Ausflug.

Von Rosses Point fahre ich in Richtung Sligo, folge dann dem Wegweiser nach Bundoran, überquere die kleine Halbinsel und komme bei Rathcormack wieder auf die Hauptstraße nach Donegal. Ihr folge ich bis Drumcliff, dank des Stumpfes eines Rundturmes nicht zu verfehlen.

Der Ort ist bemerkenswert aus zwei Gründen: Am südlichen Ortsende ein bemerkenswertes Hochkreuz, jenseits der Straße der Stumpf eines Rundturms. Das dazugehörige Kloster, das im 6. Jahrhundert der heilige Columba gegründet hat, befand sich unterhalb des heutigen Parkplatzes beim Friedhof, wo ich mein Auto geparkt habe. In Drumcliff ist aber auch William Butler Yeats begraben, der Dichter, der sich um die Wiederbelebung der irischen Kultur verdient gemacht hat und der 1923 den Nobelpreis für Literatur erhalten hat (Liste seiner Gedichte hier). Yeats Grab ist recht bescheiden, links von der Kirche, wenn man den Friedhof betritt. Es ist leicht zu finden, meist stehen Touristen dort und fotografieren sich oder ihre FreundInnen mit dem Grabstein mit dem schönen Epitaph: Cast a cold eye on life, on death. Horseman, pass by. Und warum ist Yeats ausgerechnet auf dem Friedhof von Drumcliff begraben? Weil sein väterlicher Großvater Gemeindepriester der Church of Ireland war. Aus Sligo stammen die Familien seines Vaters und seiner Mutter, einer geborenen Pollexfen, und in Sligo und Umgebung, im Sommer auch in Rosses Point, wuchs Yeats auf und verbrachte er einen Teil seiner Jugend. In seinem Werk hat das Spuren hinterlassen. Nicht nur hat er die Naturschönheiten Sligos in Gedichten verherrlicht, sein Bruder Jack hat in einer Reihe von Gemälden die Landschaft um Sligo gemalt. Und in Rosses Point liegt am Hafen das heute verfallene Haus, das sein Onkel Henry Middleton bewohnte, den er - natürlich - auch in einem Gedicht verewigte.
Das Grab ist zu einer Pilgerstätte für Verehrer des Dichters geworden. Da es in den Reiseführern vorkommt, kommen außerdem die Touristen rudelweise vorbei. Neuerdings ist sogar ein Farbfilm von der Grablegung Yeats aufgetaucht – wer will, kann ihn in der derzeit laufenden großen Ausstellung über Yeats in Dublin besichtigen.

Ach ja, Yeats Tavern jenseits der Straße profitiert kräftig von der Leiche, hat aber sonst nichts mit dem Dichter zu tun.

Auch in allen Reiseführern wird Lissadell House erwähnt, gleich nach dem Rundturm zweigt die Stichstraße ab. Dort fahren die Autobusse nur selten hin, obgleich man dort mehr zu sehen bekommt, aber leider keinen Grabstein. Lissadell House wurde Mitte des 19. Jhdts in einer Art klassizistischem Baustil errichtet, wirkt außen kalt und schmucklos. Interessant ist es aus zweierlei Gründen, denke ich. Einerseits waren die protestantischen Gore-Booth seinerzeit die reichsten Grundbesitzer in Irland (3.ooo acre), andererseits haben sie sich während der Hungersnot hoch verschuldet, um ihre Pächter mit zugekauftem Mais am Leben zu erhalten.

Berühmt ist jedoch eine Tochter der Familie geworden. Sie hat Yeats in einem berühmten Gedicht schlicht als "the beauty of the county" bezeichnet: Constance Gore-Booth, die um die Jahrhundertwende in Paris einen abstrusen polnischen Grafen kennen lernte und als Countess Markievicz in die irische Geschichte eingegangen ist: als Mitkämpferin am Osteraufstand 1916, als zum Tode Verurteilte und von den Briten Begnadigte, als erste weibliche Abgeordnete des englischen Unterhauses und nach der Unabhängigkeit als Irlands Arbeitsministerin in der ersten irischen Regierung. 1927 ist sie bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Ihrem Sarg folgten Zehntausende Menschen, die Blumenspenden wurden auf Lastwagen nachgeführt.

Vor zwei Jahren musste die Familie das Anwesen verkaufen. Auch unter den neuen Eigentümern gibt es Führungen durchs Haus.

Und im Hintergrund erhebt sich, von Drumcliff aus besonders eindrucksvoll anzusehen, "bare Ben Bulben’s Head", ein mehr als 600 Meter hoher Tafelberg, welcher die Landschaft prägt.

Ich indessen fahre direkt weiter zum Ende der Halbinsel, bis zum Raghly (oder Raghley) Point mit seinem winzigen Hafen. Der ist bemerkenswert vor allem, weil man von hier aus einen weiten Blick nach Osten zum charakteristischen Tafelberg Benbulben hat und nach Süden, Richtung Sligo, auf die Dartry Mountains. Ich denke, der Umweg auf schmalen Straßen zahlt sich aus.

Auf dem Rückweg fahre ich direkt Richtung Grange, biege dort nach Norden ab und halte auf dem erst im letzten Augenblick angezeigten Parkplatz bei dem östlich der Straße gelegenen Creevykeel Cairn. Creevykeel ist ein Steinhaufen, der eine zentrale Grasfläche umgibt, zu der von außen ein Gang führt, und wird deshalb in der Wissenschaft als court tomb bezeichnet, Kommt man vom Parkplatz, muss man um den Steinhaufen herumgehen, um zum 4,5 Meter langen Zugang zwischen mannshohen, aufrecht stehenden Steinen zu gelangen. Wie alt die Anlage ist, weiß man nicht recht; gefunden wurden jungsteinzeitliche Scherben. Die sind längst im Museum; was man im Vorhof sieht, ist ein seltsames Gebilde aus einer Steinsetzung, das einen frühchristlichen Herd zur Eisenschmelze sein dürfte. Im Mittelalter dürften allerdings nur die Konturen der Anlage sichtbar gewesen sein, sie selbst ist im Lauf der Zeit von einer Erdschicht überlagert worden. Bei der Restaurierung in den 30er-Jahren hat man dann diese Erdschicht entfernt.

Warum ich über Creevykeel schreibe? Weil dieser Cairn das wohl bedeutendste Beispiel für ein frühzeitliches Ganggrab ist, das man in Irland gefunden hat.

Danach fahre ich ins Hotel zurück und warte, dass gegen Abend die Heizung eingeschaltet wird, denn ach, tagsüber stieg die Außentemperatur nicht über 10 Grad und im Zimmer ist es entsetzlich kalt.

 

 

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Erstellt am 15. Juni 2006

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