Mittwoch und Donnerstag, 9. und 10. Juni 2004

 

Um 12.30 Uhr fahre ich in Cherbourg aus dem Schiff heraus. Ohne wesentliche Pause fahre ich bei schönem und warmem Wetter quer durch Frankreich. Aufgehalten werde ich bloß in Paris. Auf der Route Peripherique brauche ich in beständigem Stau von der Einmündung der A13 bis zur Ausfahrt zur A4 Richtung Metz mehr als 1 Stunde, sehe einen Unfall (3 Polizisten stoßen auf ihren Motorrädern zusammen) ohne Personenschaden und wundere mich über die Geduld der Pariser.

Sobald ich auf der Autobahn A4 bin, geht es bei wenig Verkehr (dank Mautpflicht) flüssig bis zur deutschen Grenze. Die Raststätte Goldene Bremm hat noch immer geschlossen und es schaut nicht aus, als würde sie jemals ihren Betrieb wieder aufnehmen. So fahre ich weiter bis zur Raststation Homburg, wo ich friedlich in meinem Auto schlummere. Am Donnerstagmorgen um 3 Uhr früh bin ich wach, trinke Kaffee und fahre den Rest der Strecke bis Wien, wo ich gegen 12 Uhr mittags ankomme.

Alles gut gegangen, ich unbeschädigt, das Auto ohne Kratzer, die Katze erkennt mich noch,  die mir bekannten Leute wissen auch noch, wer ich bin – was will man mehr?

Auf diese Weise geht eine schöne Reise zu Ende. Ich werde mich gerne an sie erinnern.

 

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Erstellt am 25. Juni 2004

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